Schlüsselbeinbruch

Präsidentenwahlen, Politikerauswüchse, Kriege, Flüchtlinge… auch wenn sich die Welt momentan scheinbar schneller dreht, gibt es trotzdem den ganz normalen Wahnsinn im Alltag des Gehard-Tersteegen-Hauses.

Nach dem Abendbrot gestern wartete ich zusammen mit U. auf den Aufzug. Da das etwas länger dauerte, hatte ich Zeit, meinen Blick wandern zu lassen. Doch plötzlich, was war das? Was sah ich da im Eingangsbereich zwischen den beiden Glastüren? War das nicht die Tochter von Frau St.? Ich ließ U. allein fahren. Dem musste ich nachgehen!

Es war tatsächlich die Tochter von Frau St.! O je, das konnte nichts Gutes bedeuten.

So war es dann auch. Frau St. war gestürzt und hatte sich das Schlüsselbein gebrochen! Gestern Morgen waren Mutter und Tochter in der Notaufnahme des Krankenhauses. Dort wurde es bestätigt. Man legte den beiden nahe, dass eine OP das beste sei. Ein OP-Termin wurde gleich für den nächsten Tag, also für heute morgen fest gemacht.

Ist eine OP wirklich das beste? Immerhin wird Frau St. dieses Jahr schon 93. Es ist bekannt, dass je älter der Patient ist, desto kritischer ist eine Vollnarkose.

Ich wünsche Frau St. alles gute! Dass sie die OP gut übersteht und dass sie keine weiteren Probleme bekommt!

9 Gedanken zu “Schlüsselbeinbruch

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