So war’s – Theaterbesuch in der Fabrik Heeder

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Es war super, super schön!

Michael Grosse, Generalintendant des Theaters Krefeld und Mönchengladbach, trug Deutsche Balladen von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Heine und Ludwig Uhland vor. 70 Minuten, alles frei, eine große Leistung auswendig und schauspielerisch.

Als Requisite gab es linker Hand ein Rednerpult, in der Mitte hinten eine rechteckige, erhöhte Plattform und einen Sessel mit kleinem Beistelltischchen auf der rechten Seite der Bühne.

Ansonsten wurde auch mit hell und dunkel gearbeitet. Hell bedeutet Scheinwerfer, Dunkel heißt das Licht ging komplett aus, man sah keine Hand vor Augen mehr. Es war tiefschwarz.

Mit solch kleinen Mitteln füllte Grosse die ganze Bühne, ließ das Publikum Angst spüren, Trauer, oder unbändige Fröhlichkeit. Ganz große Kunst!

10 Gedanken zu “So war’s – Theaterbesuch in der Fabrik Heeder

  1. Auch ich musste gleich an Christianes Balladen-Wochenende denken und fragte mich, welche Balladen denn wohl vorgetragen wurden? Ich hatte für das Wochenende zwei Heine-Gedichte genommen, die balladenartig waren, bin mir aber nicht sicher, ob sie streng genommen zu dieser Gattung zählen. Erinnerst du dich, was von Heine vorgetragen wurde?

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