So war’s – Heiligabend 2016

Wie ihr ja bereits auf dem Aushang lesen konntet, war gestern Gottesdienst und anschließende Weihnachtsfeier.

Zuerst haben wir viel gesungen und die Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2,1-20 gehört.

Dann gab es eine kurze Pause und die Weihnachtsfeier begann. Es gab Kaffee und große Plätzchenteller. Wir saßen gesellig beieinander und genossen die Speisen bei guter Stimmung.

Zwischendrin hatten sich die Damen vom Sozialdienst immer wieder kleine Überraschungen ausgedacht. So las uns Frau Faust eine andere Version der Weihnachtsgeschichte vor. Ich sagte ein Gedicht auf (Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen von Anna Ritter)

Ein Bewohner erzählte uns, wo in Krefeld der Name Eichendorff vorkommt und dass es auch ein Weihnachtsgedicht von Eichendorff gibt: Weihnachten. Außerdem gäbe es in Krefeld den Namen auch als Straßennamen.

„Und meine frühere Grundschule hieß Eichendorff-Schule“, warf ich ein, „das ist die heutige Grotenburg-Schule!“

„Stimmt!“, sagte Herr B., „Das hätte ich fast vergessen!“

r Musik sorgten Herr Krücker, Klarinette und Frau Junglas, Klavier.

Und wer hätte das gedacht, auf einmal fing es an zu schneien! Das Licht wurde gedimmt und Punsch oder Glühwein wurde angeboten!

Das ganze war ein sehr schöner Nachmittag. Das sage nicht nur ich, sondern ich hörte das von vielen Bewohnern.

11 Gedanken zu “So war’s – Heiligabend 2016

  1. Liebe Katrin, wir hatten viel zu tun in den letzten Wochen. Von daher sei unsere Kommentarzurückhaltung bitte entschuldigt. Aber nun wollen wir von der Lernstation Pflege es nicht versäumen, dir frohe Weihnachten zu wünschen. Wir finden es toll, wie schön du über eine so ausgefüllte Adventszeit und einen so besinnlichen und netten Heiligabend berichten konntest. Und wir möchten dir noch sagen, dass wir stolz sind auf dich und dein Tun. Wie du mit deiner Erkrankung umgehst und wie du dich selbst und deine Einrichtung auf deinem Blog präsentierst, Hut ab. Du bist ein wahres Vorbild für MS-Erkrankte, wenn es darum geht, nicht aufzugeben, sich nicht hängen zu lassen, sondern einen Weg zu finden im eigenen Umgang mit seinem Schicksal. Lass dich umarmen, feiere schön und rutsch gut rüber ins neue Jahr. LG Susanne, Gabi und Sandy

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