So war’s – Weihnachtliches Akkordeonkonzert 2016

Wir hatten gestern ein sehr stimmungsvolles weihnachtliches Akkordeonkonzert. Das Hobbyorchester des Akkordeon Orchester 1957 St. Tönis e.V. war wieder einmal mit vielen Instrumentalisten und ihrem Dirigenten Carsten Kalkmann bei uns im Gerhard-Tersteegen-Haus.

Das Orchester spielte bekannte und weniger bekannte Weihnachtsmusik. Hr. Kalkmann sagte die Stücke sehr humorvoll an.

Ungefähr zur Hälfte des Konzerts las Fr. Glatzki die Geschichte von der Weihnachtsgans von Marie Branowitzer-Rodler vor. Auch das ist eine humorvolle Geschichte. Sie erntete viel Lachen und Applaus.

Anschließend wurden die Bewohner aufgefordert, mit zu singen. Es gab fünf bekannte Weihnachtslieder. Die Liedtexte wurden an die Bewohner verteilt. Es wurden jeweils die drei ersten Strophen gesungen. Zum Schluss sangen wir „Alle Jahre wieder“. Hr. Kalkmann sagte, dass sie gerne wieder kommen würden. Wir Bewohner sehen sie auch gerne wieder! 🙂

(c) Katrin - musikhai
(c) Katrin – musikhai
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(c) Katrin – musikhai
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22 Kommentare zu „So war’s – Weihnachtliches Akkordeonkonzert 2016

  1. Hallo Katrin
    ein toller Beitrag . . .
    und . . . ich habe „die Geschichte von der Weihnachtsgans“ ebenfalls gelesen – mein Kommentar: so absolut liebevoll, richtig weihnachtlich.
    Ich habe umgehend dem ©-Inhaber Rolf Tischer von Weihnachtsstadt.de um Erlaubnis zur Wiedergabe angefragt. Jetzt steht sie also in meinem Blog ein-tolles-leben-leben.de und ich hoffe, dass sie noch einigen Lesern Freude machen wird.

    lg gerry

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  2. Katrin,
    ich hoffe meine E-Mail Adresse bleibt bei dir in guten Händen. Manche Kommentare berühren mich, sehr, sehr tief. Ich denke, dass ein fremder Blog durchaus – einen kurzen Gedankenaustausch -, hergeben darf. Wir und auch ich, zeigen uns persönlich, privat und verletzlich, in unseren Meinungen. …..Wir offenbaren uns….., zumindest eine Seite von uns.
    Ein unpersönliches – Smiley -, hält mich dagegen bedeckt.
    Monika

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  3. Ich glaube, Musik ist etwas, was fast allen Menschen gefällt und gerade für die älteren Menschen, die sonst nicht mehr viel können, ist es eine große Freude, wenn sie dann die Lieder auch noch kennen und evtl. mitsingen können.
    Ich finde es sehr schön, wenn es solche Gruppen gibt, die anderen damit eine Freude bereiten. Gerade auch, in der so emotionalen Weihnachtszeit. Das gibt sicher auch das ein oder andere Tränchen, aber diese Tränen tuen meistens auch gut.

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  4. Liebe Katrin,
    dieses Vorweihnachten ist tatsächlich von Erinnerungen geprägt. Wir, die Familie haben nicht von einem Akkordeon, sondern von einer Ziehharmonika, Quetschkommode gesprochen. Diese war auch viel kleiner und leichter und unser Orchester bestand aus einem Waschbrett mit Fingerhüten, Löffeln, Topfdeckeln, Triangel, Gläser mit Wasser gefüllt und einer Klarinette. Noten hatten wir nicht. Es wurde nach Gehör gespielt. Ach ja, die Mundharmonika, die nur einer von uns spielen konnte. Ich bin mir nicht sicher, ob die Melodien klangvoll waren, bestimmt laut. Für uns war es schön.
    So wird auch dieses Orchester, eine klangvolle Stimmung ins Heim gebracht, und den einen oder anderen mit auf die Reise in seine Kindheit getragen haben. Wie schön das Menschen zusammen finden, um zu musizieren.
    Einen guten zweiten Advent.
    Monika

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  5. Einen schönen zweiten Advent, lieber Roman.
    Vielleicht magst du keine musischen Töne, dann wird es unvorstellbar schwer Musik zu hören. Nicht nur bestimmte Instrumente sondern, vielleicht dringen musische Töne tief in dein Inneres, öffnen eine Seite in dir, die du gern verschlossen halten möchtest. Das und vieles mehr, könnten Gründe sein, Musik in Frage zu stellen. Ich kenne dich nicht, aber ich lese dich. Deine Worte berühren auf eine spezielle Weise.
    LG.Monika

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    1. Hallo Monika!

      Danke. Dir auch einen schönen 2ten Advent. Es ist nur das Akkordeon, das mich nervt. Mein Bruder spielt Gitarre und Bass. Meine Mutter spielt, wie soll es anders sein? Genau Akkordeon. Nur ich hab`s zu nichts gebracht. Sag` mal, wie kannst Du mich lesen? Du kennst meine Bücher doch gar nicht!

      Liebe Grüße,

      Rom

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      1. Lieber Roman,
        dies ist Katrins Seite (Blog), da spüre ich meinerseits eine Unhöflichkeit und Unbehaglichkeit ihr gegenüber, intensiver auf deine Antwort einzugehen. Nur kurz, – Nein – deine Bücher sind mir unbekannt. Vielleicht dürfen wir (ich) zu gegebener Zeit mehr darüber erfahren. Und danke, dass du zum Verständnis mit deiner Antwort beigetragen hast.
        Einen guten Abend
        Monika

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