Heute Vormittag im ZDF

Für alle, die heute Vormittag nicht fernsehen konnten, gibt es hier den Link zum Beitrag in der Mediathek des ZDF, abrufbar für 1 Jahr!

Junge Pflegebedürftige im Seniorenheim

Das Modell „Junge Pflege“ soll Alternativen bieten

>>klick<<

54 Gedanken zu “Heute Vormittag im ZDF

  1. WOW….Du bist so souverän rübergekommen, als ob Du nichts anderes machst, als von einer Kamera verfolgt zu werden. Dann Deinen Blog zu sehen, den ich eh so oft sehe….Du bist und bleibst mein Lieblings VIP 😉 Und Du kommst genau so rüber, wie Du tippst…..und Deine Haarlänge steht Dir sehr gut……ich fand es erfrischend, wie Du mit den anderen umgehst….und durch das Netz hast Du uns ;-)))

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  2. Ein toller Beitrag. Du bist sehr sympathisch, man hat Lust, dich kennenzulernen und letztlich kam ich über diesen Beitrag auch zu deinem Blog und werde gerne hier mitlesen. Ich arbeite selbst im Sozialdienst eines Seniorenheims und auch jüngere Bewohner gibt es, wenn auch seltener als eben die älteren Damen und Herren. Dass es auf solch spezielle Einrichtungen für Jüngere so lange Wartelisten gibt, macht mich traurig. Alles Gute für Dich!

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  3. Liebe Katrin,
    habe mir den Beitrag angesehen und Dein Engagement ist einfach toll! Du machst da eine ganz wichtige und sinnvolle Arbeit! Was mich sehr erschüttert hat, Deine Aussage Du hast das so nicht entschieden, hoffe habe es richtig zitiert? Jetzt meine Frage dazu, könntest Du denn zum jetzigen Zeitpunkt, wieder selbstständig wohnen also mit Hilfe eines Pflegedienstes oder organisierter Hilfe mit einer Person? Und würdest Du das wollen? Oder wäre das Risiko zu groß?
    Ich hoffe diese Frage ist für Dich ok? Auch ich habe seit 2004 MS und diese Frage beschäftigt mich selbst!
    Na jedenfalls, finde ich es bewundernswert wie Du Deine Situation meisterst, mit all seinen schlechten und guten Seiten!

    Was ich auch ganz super fände, wenn man gemischt mit gesunden Leuten in einem Haus wohnen könnte, die dann, beim Alltagsgeschäfft, behilflich sind! So gäbe es auch keine Vereinsamung für diejenigen, die nicht ganz alleine sein können! Es gibt ja bereits Projekte in dieser Art, leider viel zuwenig!

    So liebe Katrin, jetzt wünsche ich Dir eine gute Nacht und hab schöne Träume, Du Tapfere!

    ❤LG Babsi

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  4. Hallo Katrin, ein wirklich toller Beitrag. Ich denke, es ist an der Zeit, darauf aufmerksam zu machen. Die Politik schleppt sich der Thematik mal wieder hinterher, wie immer. Für unsere Schüler hab ich deine Seite und den Fernsehbericht in einem Beitrag verlinkt. Es wäre schön, wenn sie das Thema „Junge Pflege“ in den Fachschulen zur Diskussion anregen würden, damit sich beispielsweise auch Ausbildungsinhalte für Pflegekräfte dahingehend verändern, wie anders man junge Zupflegende betreuen und versorgen sollte. Ich hoffe, es war dir recht? LG Susanne
    https://lernstationpflege.wordpress.com/2016/11/16/modell-junge-pflege/

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  5. Ja, da gebe ich Gerda recht, – eine Schönheit -, die von innen nach außen strahlt. Eine, von der man (ich) berührt wird, von der inneren Ruhe, dem Gleichklang und dem inneren Wissen, um….

    Der Gedanke, dem Wunsch nachzugehen, jemanden zu Gesicht zu bekommen, ist verständlich. Aber – Kennen -, erkennen, wie er ist, hat etwas mit seiner Geisteshaltung zu tun. Was und wie er etwas sagt und schreibt, unsere Texte und deine Texte. Auch wenn mal manche Worte und die Zeichensetzungen nicht richtig platziert sind, sagen doch unendlich viel über einen Mensch aus. Sein Gesicht zu zeigen, setzt sich einer Offenbarung gleich und was hinzu kommt, man ist ungeschützt. Das ist ohnehin schon ein Risiko, wenn man antwortet. Man kann geschriebene Worte nicht leugnen.
    Meine Gedanken sind noch nicht zu ende gedacht.
    LG. Monika

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  6. ich hatte viel Glueck und konnte den Beitrag ueber dich sogar ansehen. Sonst bekomme ich immer – das kann aus rechtlichen Gruenden nur in Deutschland gezeigt werden.
    Ich finde es ganz besonders wie du damit umgehst. Ich habe keine Ahnung, ob so etwas bei uns ueberhaupt existiert. Ich war immer nur in Altersheimen, die voellig nur auf alte Leute eingestellt sind.

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  7. Liebe Katrin,

    ich habe den Beitrag mit Ihnen in der ZDF-Mediathek angesehen und finde es wirklich bewundernswert, dass Sie in einem Altenheim leben können.
    Ich könnte das überhaupt nicht, obwohl ich auch Assistenz bedürftig bin, seit meinem 2ten Lebensjahr an rheumatoider Arthritis erkrankt, seit ich 11 bin ,einen Rollstuhl brauche, und diverse andere Erkrankungen habe.

    Die Vorstellung eines Altenheimes…auch wenn eine junge Pflege-WG vorhanden wäre, widersprechen meiner Meinung nach dem Recht gerade Körperbehinderter auf ein relativ normales Leben.

    Also eigene Wohnung, natürlich mit Assistenz, Zugang zu Abitur und Studium, Ehe, Kinder, Freizeit (man kann ja mit entsprechenden Rollstuhlzuggeräten sogar in den Wald oder in die Alpen..ich habe auch so eines).

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