Kirmes-Spiele

Beim letzten Treffen der Jungen Generation konnten wir einen Neuzugang begrüßen. Er ist 55 und passt somit vom Alter genau in unsere Gruppe.

Frau Dohmke hatte sich etwas neues für uns überlegt. Sie hatte im erweiterten Seminarraum 3 Stationen mit Spielen, die man vom Jahrmarkt her kennt, aufgebaut:

  1. Kegeln

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    Mit einem Tennisball wurde gekegelt. Jeder hatte 3 Veruche. Dann wurde gezählt, wie viele Kegel noch standen.

  2. Dosenwerfen

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    Wieder kam der Tennisball zum Einsatz. Dieses Mal musste er geworfen werden. Die Dosen mussten so hart getroffen werden, dass sie vom Tisch fielen. Jeder hatte 3 Würfe.

  3. Zielwerfen

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Hier wurden Klettbälle auf den aufgespannten Stoff geworfen. Nur welcher hängen blieb, zählte.

21 Kommentare zu „Kirmes-Spiele

  1. Das muss sich ändern! Da wäre ich der richtige Lehrer für Dich: Ich reffe links nicht, ich treffe rechts nicht. Vielleicht sollte mal der Hund werfen. Ich LIEBE Hunde!!!! Wie mag das wohl bei Katrin aussehen?

    Liebe Grüße,

    Rom

  2. Lustig – da wäre ich verloren gewesen! Vor der Hirnblutung war ich Linkshänderin, dann war halt die linke Seite „ausgeknipst“ und ich habe mich zur „Zwangs-Rechtshänderin entwickelt 😉 Aber – und unser Hund bezeugt das gerne! – ich bin immer noch eine lausige Werferin mit rechts 😀
    Liebe Grüße!

  3. Hallo Katrin!

    Das, mit dem Dosenwerfen, kenne ich nur zu gut. Ich glaube, die könnten mir 1000 Dosen hinstellen – ich würde keine einzige treffen, und von den zehn Dosen, die aufgestellt waren, traf ich auch keine. Gut, wenigstens hatte eine davon ein bisschen gewackelt. Beinahe wäre sie runtergefallen, aber eben nur beinahe! Und dann stehen Leute neben dir und lachen Dich auch noch AUS! „Kein `Zielwasser `getrunken`?“, fragten einige. Mein Gott, war das WITZIG! Und dann gibt es doch noch diese Gewehre. Ich traf jedes Mal. Kein einziger Schuss ging daneben. Dann ist ihnen das Lachen vergangen. Beim Pfeilwerfen auf Luftballons, war ich ebenfalls grottenschlecht. Dann lachten sie wieder. Es ging mir durch und durch. Das gefiel ihnen: „Hahaha, hahahaha …“ Ihr Deppen, dachte ich mir. Dann ging ich zum Fischessen. Ich war heilfroh, dass ich wenigstens meinen Mund fand und mir mit dieser kleinen Holzgabel nicht das Gesicht verletzte.

    Liebe Grüße,

    Rom

    1. Ach, lieber Roman, bitte nicht böse sein, wegen – der Auslacher -. Wenn Menschen keine, oder wenig Freude haben, dann lachen sie oft über andere. Es ist eine niederträchtige Art und Weise, sich so ein Ventil für die persönliche Missstimmung zu verschaffen. Aber manchmal ist Lachen bei Ungeschicktheit eines anderen, eine Kette von Reaktionen, die ein Lachen nicht aufhalten, auch wenn es unhöflich ist. Du hast es deutlich beschrieben, und ich darf sagen, es vielen mir auch negative Erinnerungen ein.
      So eine Reflexion, macht den Tag reicher. Danke
      Monika

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