Mensch, ärgere dich doch

Ergänzung zum gestrigen Beitrag:

mensch-aergere-dich-doch
Schaut euch den kurzen Beitrag von 3Sat an:

>>HIER<<

Also habe ich alles richtig gemacht! 🙂

15 Kommentare zu „Mensch, ärgere dich doch

  1. Ja, es heißt, ich muss die Konsequenz ziehen. Ursachenforschung bei mir anstellen, dann kann ich Missstände beheben. Ich bin verantwortlich für meine Gefühle, niemand sonst. Nicht, das du denkst, ich ärgere mich nicht. Tue ich auch. Nicht das du denkst, ich schweige mich aus. Mir persönlich liegt daran, Probleme zu lösen, in einer konstruktiven, annehmbaren Form, für alle Beteiligten. Daher finde ich auch Meinungsaustausch, wenn er denn auch mal missmutiger ist, positiv. Ich vermeide nicht Auseinandersetzung, aber ich bemühe mich denen auch stand zu halten. Deshalb motivierte mich der letzte Beitrag noch einmal das Thema auf zunehmen, indem eine Bloggerin schreibt; Sie hatten die Entscheidung in einem Brief an ihren Chef, sich zu äußern.
    Ich wünsche dir ein gutes Wochenende.

    Ps. seid ich einen Clip auf deiner Seite angesehen habe, funktioniert meine/ deine Seite nicht regelrecht. Ich hoffe nicht, das ein versteckter Virus in einem der Clips war.

    Monika

  2. Schade, das wir so wenig über die Ursachen des „Ärger“ reden. Ich ärgere mich und eigentlich ist mir noch nicht klar, warum tue ich es. Ich gehe mit einem missmutigen Gefühl aus meinen Zimmer, oder mir ist gerade ein eigenes Kind im Weg. Der Ehemann kommt gerade zur Tür herein. Die Arbeitskollegin hat einen roten Pullover an, oder der Chef kritisiert mich. Was passiert denn da? Hat Ärger etwas mit dem Anderen zu tun oder mit uns selbst. Warum brauchen wir den anderen um unsren Frust ,dieses missmutige Gefühl das in uns rumort, los zu werden. Ärger dient einem nur dann, wenn er konstruktiv zu Lösung führt. Da müssen wir lernen mit einander zu reden. Vor allen Dingen müssen wir lernen, das unsere Gefühle nicht immer mit der Realität übereinstimmen. Wenn ich mich recht besinne ist geäußerter Ärger verbale Gewalt.
    Monika

  3. Ich hatte heute auch sehr großen Ärger in der Arbeit. Ich fragte mich eine Weile, ob ich still halten und schlucken soll, oder meinem Zorn Ausdruck verleihen sollte. Ich habe mich dafür entschieden, und einen Brief an den Direktor unserer Firma geschrieben. Und das fühlt sich gut an, ich denke, dass dies das Richtige gewesen ist.

  4. Wer sagt, dass Du was falsch gemacht hast? Mir sind Menschen, die ihrem Ärger offenem Ausdruck geben lieber, denn bei denen gibt es keinen Stau, der dann zu größeren Katastrophen führen kann. Das Schlucken von Ärger ist nämlich wie ein Schwelbrand und was dann passiert, wissen wir bekanntlich alle.

    Dir noch einen ärgerlosen Abend!

    LG Babsi

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