Hoffnung für die Alzheimer-Therapie

Heute gibt es einen naturwissenschaftlichen Beitrag. Ich stolperte Anfang der Woche über diese Meldung bei heise.de:

hoffnung-fuer-alzheimerHoffnung für die Alzheimer-Therapie

Seit ich im Gerhard-Tersteegen-Haus wohne, bin ich für die Themen ‚Alzheimer‘ und ‚Demenz‘ aufmerksamer geworden. Schließlich sehe ich hier täglich die verschiedenen Stadien dieser Erkrankungen, gehe täglich mit Menschen um, die dieses Schicksal ereilt hat.

Von Alzheimer sind fast ausschließlich ältere Menschen betroffen. Daher liegt es nah, dass man im ‚Altenheim‘ viele Menschen mit Alzheimer trifft. Zudem nimmt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken mit Anstieg des Lebensalters zu.

Wäre es da nicht wunderbar, wenn endlich ein Medikament gefunden wäre, dass die Beta-Amyloid-Plaques, die sich im Gehirn von Alzheimer-Patienten bilden, reduziert und die kognitive Degeneration verlangsamt?

Links anklicken, um mehr zu erfahren:

The Story of Biogen’s Alzheimer’s Drug, Aducanumab

Alzheimer-Krankheit – Wiki

Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit – DAlzG

7 Gedanken zu “Hoffnung für die Alzheimer-Therapie

  1. Liebe Katrin.
    Es ist immer wunderbar, wenn ein Medikament gefunden wird, für die verschiedenen, bis jetzt nicht heilbaren Krankheiten. Alzheimer ist nur – eine Form – von Demenz und nicht jeder der dement ist, ist ein Alzheimer.
    Ich möchte vorweg klarstellen. Ich begrüße die Forschung, die ein solches Medikament entwickelt hat.
    Aber wie gesagt, es ist nicht für jeden und was noch hinzu kommt, noch nicht ausreichend erforscht, dass es schon auf dem Markt kommt,
    Wer beurteilt, wann das Medikament verschrieben und für welchen Erkrankten. Ein Kassenpatient, ein Privatpatient, oder gar ein Selbstzahler.
    Die Freude wird ein bisschen gedämpft, weil noch so viele Unklarheiten mit im Spiel sind. Soviel ich weiß, wirkt dieses Mittel im Frühstadium und für weit Fortgeschrittene wohl nicht so.
    Dennoch bin ich sehr, sehr froh darüber, dass so viele betroffenen Menschen mit ihren Angehörigen in die Öffentlichkeit getreten sind.
    Nun ist die Erkrankung nichts mehr exotisches und niemand muss sich dafür schämen.
    LG. Monika

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