Fühlkisten

Donnerstags trifft sich immer die Junge Generation / Gruppe für Jüngere mit einer Dame vom Sozialdienst, die die Gruppe dann leitet. In dieser Gruppe werden Spiele gemacht, Filme zusammen angesehen, Essen zusammen bestellt und dann verzehrt, gemeinsam Ausflüge gemacht.

Bei unserem letzten Treffen hatte Frau Dohmke Fühlkisten aus alten Kartons gebastelt und mit unterschiedlichsten Gegenständen gefüllt. Eine Fühlkiste nennt man auch Tastbox. Man greift blind hinein und versucht den Inhalt zu erraten.

Jeder bekam ein Blatt und einen Stift. Dann sollten wir nacheinander unsere Hand durch ein abgeschirmtes Loch in die Kiste stecken und erfühlen, was sich darin befand. Bitte entschuldigt meine grässliche Schrift. Aber ich bin sehr froh, dass ich es überhaupt schon wieder so weit gebracht habe.

Wir schafften 4 Runden, immer wieder mit neuen Füllungen. Es hat Spaß gemacht!

16 Gedanken zu “Fühlkisten

  1. … kenne ich auch und solche Fühlkisten gibt es regelmäßig bei Veranstaltungen unseres Sportvereins. Da gibt es einen Mann, der mit seiner Frau wunderbare Kisten aus Sperrholz und Tuch gebastelt hat – einfach toll.

    Es kostet sicherlich Überwindung da hineinzugreifen – in einer Kiste war glibbrige Masse – aber es macht Spaß und fördert den Zusammenhalt.

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  2. Na gut, das mit dem lesen und erkennen einer Schrift, ist sehr individuell. Als meine Kinder klein waren und heute im besonderen, können und konnten sie meine Handschrift nicht lesen. Ich hatte ein Problem, schrieb ich zu undeutlich, in einer anderen Sprache, oder, oder….. Nun dachte ich, überprüfe einmal „Deine Schrift“. Ich schrieb gerne und viel, klein, schnell, weich und fließend. Geordnet, übersichtlich und, und……
    Ich konnte keine Erklärung finden, bis ich durch Zufall dahinter kam, das sie ein Gespräch mit meiner Mutter gehört hatten, indem die Oma sagte:“ Also schreiben, brauchst du nicht, bis ich dich verstanden und geantwortet habe, dauert es“. Ruf lieber an, sprich mit mir“!.
    So ist es geblieben, das Anrufen, miteinander reden. Lesen wollen sie immer noch nicht, aber hören.

    LG. Monika

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  3. Das würde mich auch Überwindung kosten, auch wenn da wahrscheinlich nichts wirklich ekliges oder schlimmes drin sein kann, allein die Vorstellung irgendwo reinzugreifen, wo ich nicht sehen kann was da ist. Ich kann auch nicht hinter’s Sofa greifen deswegen. *grusel*

    Deine Schrift kann man gut lesen, mach dir da keine Sorgen. Da steckt sicher viel Mühe und Übung hinter, man sieht deinen Kampfgeist. Und es ist tausendmal lesbarer als die meisten Arzthandschriften (wobei das echt kein Maßstab sein sollte).

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