Besuch beim Zonta Club Krefeld

Im letzten Jahr bekam ich vom Zonta Club Krefeld eine zweckgebundenen Spende für ein Jahr Internetkosten, damit ich meinen Blog weiterführen konnte. Das Jahr ist nun abgelaufen und ich wurde von den Damen zu ihrem monatlich stattfindenden Treffen eingeladen, um ein wenig von mir, meinem Schicksal und dem Blog heute zu erzählen. Außerdem bot sich mir so die Gelegenheit, mich noch einmal persönlich für die Spende zu bedanken.

Mit im Gepäck hatte ich die DVDs von den Fersehauftritten, die ich im letzten Jahr hatte.

Der Abend begann damit, dass ich von der Vizepräsidentin, Frau Dr. Ulla Claßen kurz vorgestellt wurde. Sie hatte sich damals für mich eingesetzt und meinen Namen ins Spiel gebracht, als es um die Vergabe der Spendengelder ging. Frau Dr. Claßen und ich sind alte Nachbarschaftsfreundinnen. Wir kennen uns also schon sehr lange.

Dann wurde mir das Wort erteilt. Ich bedankte mich für die Einladung und noch einmal für die Spende im letzten Jahr. Der Blog gedeihe immer noch, sagte ich. Ich schreibe fast täglich einen Beitrag. Die Anzahl der Leser steige kontinuierlich. Ich habe mittlerweile schon 350,201 Treffer zu verzeichnen.

Dann zeigte ich den Film den RTL-West gedreht hat, danach den der Aktuellen Stunde. Dort ist auch die Dame von den Zontas zu sehen, die mich abgeholt hatte.

Anschließend stellte ich mich den Fragen der Damen.

Da ich nicht während des gesamten Treffens bleiben wollte, wurde ich mit einer langstieligen Rose und Beifall entlassen.

Als ich letztendlich wieder zu Hause war, war ich ganz ermattet, aber glücklich! Es war eine gelungene Präsentation!

28 Gedanken zu “Besuch beim Zonta Club Krefeld

  1. WOW!

    Das is ja toll – und falls einer zweifeln sollte, schick sie zu mir 😉

    Nee, ganz im Ernst – ich lese gerne bei dir
    Ich denke aber, dass du nicht nur immer wieder deine Leser erfreust mit deinen oft herrlichen Beschreibungen,
    sondern halt auch Einblicke gibst in dein Leben dort
    und damit sicherlich auch den einen oder anderen Gedanken anregst bei deinen Mitmenschen…
    Nicht zuletzt – deine Mitbewohner, du sagst ja, sie erzählen gerne und lassen sich auch fotografieren…

    Nee, nee, keine Frage – Du musst unbedingt weiter bloggen!

    Einen friedvollen Sonntag wünscht Ananda

    Gefällt 2 Personen

  2. Liebe Katrin,
    seit Mai diesen Jahres habe ich jetzt endlich WLAN, vorher Internet nur über Mobilfunknetz, dafür habe ich sehr lange gespart. Denn ein Tablet habe ich mir dazu geleistet, weil meine Augen mit dem kleinen Handy Display nicht mehr klar kamen.
    Jetzt lebe ich noch reduzierter um mir die monatlichen Kosten für WLAN leisten zu können.
    Ich rede ja sonst nicht sehr viel über meine Situation, aber ich will damit nur sagen, es ist sehr gut dass Du dies mal zur Sprache gebracht hast.
    Was mich jetzt noch viel mehr interessiert, wie gehts jetzt weiter für Dich mit Internet?
    Hast Du denn keine Möglichkeiten, Dich in’s Hauseigene WLAN einzuloggen? Das ist doch in jedem Hotel mittlerweile möglich.

    Deutschland ist wirklich das Letzte im Umgang mit kranken Menschen und dabei gibt es soviel gute Beispiele in anderen, weit weniger reichen, Ländern.

    So, liebe Katrin nochmal Danke für Deinen Beitrag und Dir nich einen angenehmen Restsonntag!

    LG Babsi

    Gefällt 1 Person

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