Verwöhnt von einer Ehrenamtlerin

Jeden Mittwochvormittag geht Frau G., Ehrenamtlerin, von Zimmer zu Zimmer und besucht die Bewohner. Das ist vor allem für bettlägerige Bewohner und solche, die wenig Besuch bekommen immer eine willkommene Ablenkung.

Gestern erwischte mich Frau G. als ich mich gerade zum Ausgehen/-rollen fertig gemacht hatte. Ich saß schon mit Jacke und Tasche im E-Rolli. Gut, dass ich noch da war! Denn Frau G. kam mit einem rollenden Teewagen, beladen mit lauter Leckereien.

2016-05-25 10.32.21 (3)
Da hatte ich ja noch Glück gehabt, dass ich diesmal noch da war! Ich bin nämlich oft unterwegs, wenn sie kommt. Auch wenn mir Süßes immer ziemlich weh tut im Mund seit der Chemo, verlockten die Süßigkeiten und ich probierte einen Schoko-Kuss und ein Werther’s Konfekt. Einen Schokoriegel legte mir Frau G. noch auf den Tisch… „Für später!“, sagte sie.

18 Kommentare zu „Verwöhnt von einer Ehrenamtlerin

  1. Die weissen sind auch meine Favoriten, dass Problem mir reichen dann nicht nur ein oder zwei sondern dann ist die ganze Packung fällig. Danach ist mir dann ko….. schlecht.
    So habe ich die einfachste Methode nämlich, nichts süßes Zuhause haben.

    Ich wünsche Euch Allen einen super schönen Nachmittag!
    Doch ich muss noch abschließend sagen, Frau G. Ist super süß!

    Bis denne
    Babsi

  2. Bei deiner tollen Figur kannst du Süßes gut vertragen. Ein bisschen mehr auf den Rippen und du bist immer noch schlank. Aber das mit dem Mund, das kann ich gut nachempfinden – meine Zunge lässt grad gar keine „Geschmäcker“ durch.

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