Wie die Löcher in den Käse kamen

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Letztens war es mal wieder interessant morgens im Speisesaal. Frau Sch. hatte sich unter anderem Käsescheiben für ihr Frühstücksbrötchen am Büfett geholt. Davon nahm sie eine Scheibe an einer Ecke hoch und meinte: „Die Löcher werden auch immer größer. Es wird aber auch überall gespart!“

Das hörte der Einrichtungsleiter, Herr Blinzler und sagte: „Haben Sie sich überhaupt schon mal Gedanken darüber gemacht, wie die Löcher in den Käse kommen?“, fragend ließ er seinen Blick durch den ganzen Saal schweifen.

„Nein?“

„Das ist eine ganz hohe Kunst! Ich habe kürzlich erst einen neuen Mitarbeiter in der Küche eingestellt. Er hat nur noch einen Zahn. Mit dem macht er die Löcher, quasi ‚mit dem Munde gemalt‘! 😀

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18 Gedanken zu “Wie die Löcher in den Käse kamen

  1. Ich hab` mir mal eine ein riesiges Stück Käse gekauft, doch die Löcher waren zu klein. Nach dem Hauptgang (Sauerbraten), setzte ich diese Delikatesse (Schweizer Emmentaler), rmeinen Gästen vor: „Ja was soll denn das sein?“, fragten sie. Mir blieb also nichts anders übrig, als in den Keller zu gehen und mit der Bohrmaschine nachzuhelfen. Dann, endlich, als sie die großen Löcher sahen, waren sie alle zufrieden. Dazu kredenzte ich Trauben, Baguette und Rotwein. An diesem Abend war ich unbestritten der King! Auch heute ist das noch so! Ich wusste ja schon immer, dass ich ein Genie bin ….!:)

    Liebe Grüße!

    Rom

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