Blogparade: Wie viel Persönliches/Privates muss, kann, sollte ein Blog enthalten?

Ich finde Maria Al-Manas Blogparade sehr interessant. Ich werde mich in den nächsten Tagen an die Beantwortung der Fragen machen.

Das Unruhewerk

Und noch mal in Kürze: Seit ich mein Blog habe, treiben mich Fragen um wie zum Beispiel: Wie nackig, wie privat will ich mich mit meinem Unruhewerk machen? Wie viel Offenheit kann ich aushalten? Lässt sich das irgendwie berechnen? Wie machen andere das? Was mag ich bei anderen? Welche Arten von Blogs sprechen mich an? Die „neutralen“ – wenn es das überhaupt gibt… Oder eher die, in denen ich ganz viel über den dort schreibenden Menschen erfahre?

Solche Fragen bilden den Rahmen meiner Blogparade „Wie viel Persönliches/Privates muss, kann, sollte ein Blog enthalten?“ Hier lest ihr nur die Kurzfassung, der gesamte Beitrag steht hier.

Die Blogparade läuft noch bis 31. Januar 2016, erste Beiträge gibt es auch schon. Findet ihr hier.

Ich freu mich auf und über alle, die mitmachen!

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5 Gedanken zu “Blogparade: Wie viel Persönliches/Privates muss, kann, sollte ein Blog enthalten?

  1. Liebe Katrin,

    früher wurde ich immer über dies und jenes ausgefragt. Ich antworte zwar darauf, aber, ich gab eben nicht alles preis, bis ich merkte, dass es zu Gerüchten kam. Heute tun sich die Leute schwerer, viel schwerer, weil ich in meinen Geschichten (fast) ALLES über mich erzähle. Und ich komme immer am SCHLECHTESTEN weg. Das ist mir aber wurscht! Jetzt ist Ruhe im Karton. Mir wird`s schon ein bisschen ZU ruhig!

    Liebe Grüße,

    Rom

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  2. Ich finde das Thema sehr spannend. Und freue mich schon auf Deinen Beitrag dazu. Gelegentlich stellt sich mir auch die Frage, ob man zu viel von sich preisgibt oder mit seinen Beiträgen jemanden verletzt. Meiner Meinung nach wird man nie einen Weg finden es allen gerecht zu machen. Wichtig ist, dass man sich selber dabei wohl fühlt 🙂

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  3. Es ist eine persönliche Einstellung die jeder völlig selbst treffen muss. Wer einen Blog hat, möchte sich mitteilen und ist daher immer persönlich. Allerdings denke ich, dass Freunde, Arbeitskollegen und Familien der Blogger ein Recht auf ihre Privatsphäre haben. Deshalb tauchen sie nicht auf oder werden zumindest so verfremdet, dass sie sich selbst nicht erkennen. Meine Persönlichkeit und Meinung ist allerdings zu 100% im Blog. Das geht auch nicht anders.

    Gefällt 1 Person

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