Meine Fatigue macht mir zu Schaffen

Schon seit längerem habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, täglich einen neuen Blog-Beitrag zu veröffentlichen. Damit habe ich mich zuletzt ganz schön unter Druck gesetzt.

Jetzt wo der Computer weg ist, stelle ich fest, dass mir das nicht so gut getan hat. Seit ich keinen großen Computer mehr hier habe, schlafe ich wieder viel besser.

Natürlich erlebe ich eine Menge hier, das es Wert ist, darüber zu erzählen. Aber es wird mir zu viel, immer als “rasender Reporter” hier zu sein. Ich schaffe das nicht mehr. Meine Fatigue ist schlimmer geworden. Ich habe einfach nur noch sehr wenig Kraft. Daher muss ich meine Kräfte einteilen. 😒

29 Gedanken zu “Meine Fatigue macht mir zu Schaffen

  1. geh du voran sagte die Seele zum Körper, auf mich will er nicht hören, ich werde krank werden dann wird er auf uns hören.

    Bevor das noch mehr wird,
    mach doch nur das was Dir möglich ist und Vergnügen bereitet.
    Hab mich schon lange gewundert, wie Du das nur alltäglich machst?,
    Warst für Du doch für uns alle da und dann noch für Deine Mitbewohner .
    Danke dafür
    Einen guten Sonntag für Dich.
    Ulrich

    Gefällt 3 Personen

  2. Liebe Katrin,
    wir müssen uns die Kräfte einteilen. Ob wir wollen, oder nicht. Wir waren früher schnell und rasant, konnten alles mal eben zack zack erledigen…. das ist vorbei. Deshalb teilen wir uns jetzt alles ein. Und machen uns keinen Stress. Der Blog soll Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Das wäre kontraproduktiv, auch für unsere Erkrankung. – Mach so, wie Du magst und kannst, wir lesen auch weiter mit, auch wenn nicht jeden Tag ein Beitrag kommt. 🙂 Ich drück Dich aus der Ferne, muss mich jetzt auch hinlegen, Deine Christine!

    Gefällt 4 Personen

  3. Hallo Katrin…nur bloggen wenn Du Zeit und Muse dazu hast…diese Ziele, in regelmäßigen Abständen was zu schreiben, stressten mich auch. Dabei bleiben irgendwann Spass und Freizeit auf der Strecke.Pfeif auf die Empfehlungen, was man als Blogger zu tun hat…
    Drück Dich

    Gefällt 1 Person

  4. Ich denke, hier haben alle die gleiche Meinung: Wir mögen deine Berichte, wir freuen uns, sie zu lesen. Aber Du bestimmst, wann du schreibst, Dir soll es dabei gut gehen und es soll dir Spass machen. Pass auf Dich auf! Lieber wenige Berichte, bei denen wir alle zusammen uns wohlfühlen. Du, weil du sie machst, weil du es möchtest und kannst; und wir, weil wir wissen, dass du es aus Freude gemacht hast.
    Viele Grüsse
    Jörg

    Gefällt 2 Personen

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