#Pflegestreik

Hier noch eine Info, gefunden bei Twitter:

Sollte man mal drüber nachdenken.

Der Job, den die Leute in einem Pflegeheim oder in der ambulanten Pflege leisten, ist ein Knochenjob und wird wirklich nicht königlich bezahlt.

Auch die Pflege Angehöriger zu Hause ist harte Arbeit.

Da unsere Bevölkerung immer älter wird, gibt es immer mehr Menschen, die Pflege benötigen.

Wir sollten den Menschen, die sich die Pflege bedürftiger Menschen zu ihrer Aufgabe gemacht haben (oft mit sehr viel Idealismus und Liebe zum Beruf) unseren Respekt und unsere Hochachtung entgegen bringen!

6 Gedanken zu “#Pflegestreik

  1. *unterschreib*
    Für die wirklich menschlich gesehen wichtigen Berufe gibt es generell zu wenig Geld und zu wenig Anerkennung.
    Seien es die Pfleger, Hebammen, Kindergärtner oder Lehrer… Traurig. Wo wäre unsere Gesellschaft ohne all diese Menschen? Mich macht es immer wahnsinnig, wenn von den Boni der Manager die Rede ist, wo die doch eh alle schon zu viel verdienen, und dann manchmal noch dafür, das Kapital anderer Menschen gegen die Wand zu fahren. Irrsinn! 😵

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  2. Hi Katrin!

    Das macht doch keiner! Na ja, die Politiker vielleicht. Aber: Sind denn die nicht alle BESTENS abgesichert? Von der Leyen musste Ihren schwerkranken Vater pflegen, Tag und Nacht – nur sie allein! Wenn das keine Arbeit war …

    Liebe Grüße,

    Rom

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  3. Ob die Manager in der „freien“ Wirtschaft Boni erhalten oder nicht, und ob diese gerechtfertigt sind oder nicht, ist für die Bezahlung der Pflegekräfte irrelevant, da diese Boni aus dem erwirtschafteten Gewinn der Firmen kommen. Dass Heime und Krankenhäuser unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt werden müssen, ist. m.E. auch ok, wobei es sich beim Menschen eben nicht um ein Wirtschaftsgut handelt. Unter wirtschaftlich geführt meine ich, das eingesetzte Geld möglichst effizient zu nutzen.
    Ein Grossteil der Einrichtungen liegt nicht mehr in der sogenannten öffentlichen Hand, sondern arbeitet privatwirtschaftlich. Die öffentliche Hand und die Bewohner der Einrichtungen bezahlen heute ein Wirtschaftsunternehmen. Und die Pflegekräfte, die ihren vollen EInsatz bringen, sind definitiv unterbezahlt. Das Geschrei, dass der Sozialstaat höhere Gehälter in diesen Bereichen sich nicht leisten kann, ist zu einfach. Ich würde gerne mal eine detaillierte Abrechnung der Krankenkassen und Pflegeeinrichtungen sehen. Meiner Meinung wäre bei richtigem Wirtschaften mehr Geld für die „Pflegeebene“ durchaus vorhanden. Und wenn wir die Boni der „manager“ deckeln wollen, dann doch zuerst dort, wo sie direkt das Geld vom sozialen Sicherungsnetz bekommen, also in Krankenhäusern und Pflegeheimen.

    Gefällt 1 Person

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