Leben, ohne einen Nutzen erbringen zu müssen

Beim Titel dieses Beitrags fühlte ich mich gleich angesprochen. Für mich ist das Gerhard Tersteegen Haus mein Erdlingshof! 🙂
Ein toller, wichtiger Beitrag von annalenaKat in ihrem fantastischen Blog!
Lohnenswert ist auf jeden Fall auch die Seite mit Video vom Erdlingshof! http://www.erdlingshof.de/
Wenn ich hier im Heim schon wenig Einfluss auf Tierhaltung und vegane Ernährung habe, will ich zumindest annalenaKats Beitrag rebloggen!

Mensch & Tier im Jetzt & Hier

Die Überschrift zitiert eine Aussage aus der Seite
link: Albert-Schweitzer-Stiftung – Erdlingshof

Diese Worte haben mich sehr nachdenklich gemacht.
Wieder geht es um Tiere und deren „Nutzen“…

Ursprünglichen Post anzeigen 212 weitere Wörter

Ein Gedanke zu “Leben, ohne einen Nutzen erbringen zu müssen

  1. Liebe Katrin,
    im übertragenen Sinne man kann nur jedem „seinen Erdlingshof“ wünschen. Aber grundsätzlich geht es im Idealfall nicht so sehr um den Nutzen, sondern um’s Dasein, oder? Und um noch einmal auf die Tiere zurückzukommen. Das Wort „Nutztier“ ist ein selten Dämliches und das Tun dahinter hat ein Ausmaß an Perversion erreicht, das unerträglich ist, wenn man sich mal damit beschäftigt.

    Jutta

    Gefällt 1 Person

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