Die Öffentlichkeitsarbeit geht weiter (VI)

Langsam komme ich kaum noch mit, wo wann was von mir und meinem Blog in welcher Zeitung, Zeitschrift oder Online-Ausgabe steht.

Gestern stand ein wirklich guter Beitrag in der SZ-online!

26.06.2015 SZ

20 Kommentare zu „Die Öffentlichkeitsarbeit geht weiter (VI)

  1. Im Gegensatz zu den vielen bereits publizierten Medienartikeln ist der Beitrag von SZ-online von hervorragender Qualität und stellt die MS-Vita in unaufgeregter Art und Weise dar.
    Da steht SZ für Seriöse Zeitung.
    Anmerkung: Ich bin der Vater einer fast 47 jährigen Tochter die seit der Geburt ihrer zweiten Tochter im Jahr 2002 an MS erkrankt ist. Ihr Verlauf ist sehr ähnlich wie bei Katrin. Sie sitzt überwiegend im Rollstuhl und als Behandlung steht auf Grund der MS-Verlaufsform nur die Möglichkeit eine Chemobehandlung (Schlumpfbrühe, will sie nicht) zur Diskussion.
    Meine besten Wünsche für Katrin

  2. Seite 1-3 gelesen.
    jetzt hab ich doch einen noch besseren Einblick in Dein „Leben „.
    Möchte alles noch gerne sacken lassen, aber der Kommentar steht an.
    Was hast Du doch alles angestoßen für Dich und vor allem für Andere,
    Wenn ich an Dein „Erlebtes“ denke und wie es Dir jetzt geht,
    frage ich mich,woher nimmst Du nur all die Energie und Kraft
    für diese täglichen Aufgaben her ?

    Man schwankt hier zwischen Bewunderung und Anteilnahme. Eigentlich Beides.
    Ich wünsche mir, wie auch viele vor mir, mehr solche Beiträge und Informationen von
    Dir.
    Bis dahin „Eine Gute Zeit“
    Ulrich

  3. Liebe Karin, ich mag deinen Blogg sehr, welcher mir auch hilft an meine Grossmutter zu denken, welche schon mit 35 an MS starb. Von ihr hiess es auch sie laufe betrunken schwanger mit einem Kind an der Hand durchs Dorf. Dabei waren es die Symptome der MS.
    Ich wünsche dir eine möglichst lange Schubfreie Zeit. Vielleicht hilft ja die Schlumpfbrühe langfristig!

  4. Im Gegensatz zu den vielen bereits publizierten Medienartikeln ist der Beitrag von SZ-online von hervorragender Qualität und stellt die MS-Vita in unaufgeregter Art und Weise dar.
    Da steht SZ für Seriöse Zeitung.
    Anmerkung: Ich bin der Vater einer fast 47 jährigen Tochter die seit der Geburt ihrer zweiten Tochter im Jahr 2002 an MS erkrankt ist. Ihr Verlauf ist sehr ähnlich wie bei Katrin. Sie sitzt überwiegend im Rollstuhl und als Behandlung steht auf Grund der MS-Verlaufsform nur die Möglichkeit eine Chemobehandlung (Schlumpfbrühe, will sie nicht) zur Diskussion.
    Meine besten Wünsche für Katrin

  5. Ein gut recherchierter und zu Herzen gehender Artikel, der Dich und Deine Situation – so glaube ich – gut beschreibt.
    Mich stört nur, dass aus „Vereinfachungsgründen “ im Text immer wieder nur Sickert statt Frau Sickert o.ä. geschrieben wird. Es mag Usus sein, aber ich kann mich damit nicht anfreunden.

      1. Ja, Frau Sickert, wenn sie interessiert sind, würde ich sie gern in unsere Süddeutsche Zeitung Gruppe bei Facebook einladen.
        Sie wären ein wirklicher Gewinn für unsere Gruppe. Da habe ich bereits „Werbung“ gemacht, und den anderen hat’s auch gefallen.

        Gruß!

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