Spende des Zonta Club Krefeld

Ich bekam eine zweckgebundene Spende des Zonta Club Krefeld für ein Jahr Internetkosten, damit ich meinen Blog weiterführen kann.

http://zonta-krefeld.de/

Das kommt sehr gelegen, da die Unterstützung die ich bisher bekam nun ausläuft.

Es wird also weiter gehen mit „Meine Erlebnisse im Altenheim“!

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33 Kommentare zu „Spende des Zonta Club Krefeld

  1. Hallo Katrin, ich bin vorhin via Freidenkerin über Deine Blogs gestolpert – wollte aber nicht weiterziehen, ohne einen Kommentar zu hinterlassen. Ich werde Dir ab nun folgen, da ich gut finde, wenn Krankheiten nicht tabuisiert werden und mir Deine Blogs gefallen. Sie sind so ehrlich. Ich wünsche Dir alles Gute, wenige MS-Schübe und: wir sind beide im September 1967 geboren. Herzliche Grüße, freut mich, wenns noch weitergeht, Corinna 🙂

  2. Ich bin jetzt nicht gerade der größte Freund von Online-Petitionen und dergleichen, aber vielleicht würde es schon was bringen, wenn einige deiner aktuell 907 Follower mal eine nette Mail an das Stammhaus deines Altenheims in Neukirchen schreiben. Hast du mal deinen Heimleiter gefragt, ob die Herrschaften dort überhaupt deinen Blog kennen und sich der positiven Außenwirkung bewusst sind? Da muss es doch einfach Möglichkeiten geben, diese starren Regeln in Bezug auf WLAN ein wenig aufzuweichen. Mir als Betreiber des Heims (ich meine jetzt nicht den wohl sehr netten Leiter) wäre es schon peinlich, wenn externe Clubs, Personen oder Stiftungen wegen einer solchen Lappalie tätig werden müssten.

    *nur mal so überlegt und in den Raum gestellt*

    1. Da dir die Idee zu gefallen scheint, wenn ich das „Gefällt mir“ sehe, Katrin, würde ich dich um eine Einschätzung bitten, ob das okay wäre, wenn man dem Träger schreibt. Ich meine, was ich auf keinen Fall möchte ist, dass hinterher du oder der Heimleiter Ärger wegen einer positiv gemeinten Aktion bekommen. Aber das kann ich von außerhalb (und anderen wird es auch so gehen) nur sehr schwer einschätzen.

      1. Hallo Mic,
        das ist lieb von dir, dass du nachfragst. Ich denke, es ist nicht so gut, den Träger anzuschreiben. Ihr habt alle eure Meinung schon gut in euren Kommentaren gesagt. Das kann jeder lesen und das ist gut so.

        Danke!

  3. Gerade in Zeiten von Flatrates sollte ein ,,WLAN für Alle“ eigentlich kein Problem mehr sein. Hättest Du nicht mal geschrieben, dass das die Trägergesellschaft des Heimes darüber nachdenkt, einen Wohnbereich für jüngere Bewohner einzurichten? Dann ist ,,Internet für Alle“ ja geradezu Pflicht!

  4. Und es muss nochmals gesagt werden, das ist ja mehr als kleinlich und geizig, dass du dich nicht ins vorhandene W-LAN einloggen darfst. Wirft kein gutes Licht auf dieses ansonsten offenbar sehr gute Heim.
    Aber gratuliere zu den großzügigen Sponsoren !

  5. Liebe Katrin, auch ich freue mich sehr mit über diese tolle Unterstützung – klasse!
    Aber, und da stehe ich ja nicht alleine mit meiner Meinung, ich war und bin überrascht, dass das Wlan nicht von Deinem Haus getragen wird…das hatte ich einfach mal so angenommen. Falls Du dazu die Kraft hast und das Wollen, vielleicht wäre da eine schriftliche Nachfrage wirklich mal sinnvoll – vielleicht mag das aber auch Euer Einrichtungsleiter, der Herr B. übernehmen? Auch ich finde, dass viel Werbung – und das durchweg positive! – durch Deinen Blog und seine Pressearbeit für den Neunkirchner Verein und im speziellen Euer Haus geleistet wird! Vielleicht gibt es ja auch eine Einzelfallentscheidung, wenn zur Zeit sonst niemand Interesse an einer solchen Nutzung hegt? Ich freue mich aber wie gesagt sehr, dass es weiter geht und über die freundliche Unterstützung! Grüße durch den Landregen…der der Natur und der Terrasse gut tut… 🙂

  6. juchu Katrin, ich hoffe doch, daß dein Heim diese Sache für die nächste Zeit überdenkt. Denn das Sponsering der Zonta´s läuft ja nicht auf ewig und wie schon gesagt, die Silversurfer drängen nach…
    Alles Liebe für die nächste Woche ,Gruß Ulrike

  7. WAS? Es gibt kein W-Lan für dich?
    Das ist aber blöd, wenn nur die Angestellten es bekommen.
    Du machst jede Menge Werbung für euer Heim, da sollten sie dir doch den Zugang ermöglichen.
    Na gut, die Spende kommt ja dann sehr gelegen.
    Alles Gute damit
    Liebe Grüße Bärbel

  8. Schön, diese Spende, das freut mich für dich. Allerdings muss ich mich den Anderen anschließen. Der Anschluss müsste eigentlich in jedem Heim selbstverständlich sein zur heutigen Zeit.

  9. Liebe Katrin, habe gedacht, dass es wohl selbstverständlich ist, dass von Seiten des Trägers die Unterstützung gegeben ist. Um so toller, dass der Zonta-Club einspringt. Traurig, dass Du auch dafür kämpfen musst, nicht einfach machen kannst. Bewundere Dich sehr.

  10. Nette Unterstützung der Firma! Gut dass du sie darum hier erwähnst!
    Und dein Heim wird sich mit der Zeit sicher wandeln, weil auch die älteren Herrschaften immer mehr online gehen! Auch mein Pappa der 82 wird, schreibt emails und surft gerne. Zum Glück lebt er noch selbständig, da hat er alles.

  11. Ich würde mal den Träger der Einrichtung anschreiben, vielleicht mit Unterstützung des Leiters, du machst immerhin sehr viel Marketing – da sollte wenigstens kostenloses Wlan drin sein!!
    Internet gehört heute zum Leben dazu!!

  12. Das Heim sollte seinen Standpunkt dringend überdenken.
    Zumal künftige Generationen von Altenheimbewohnern wohl davon ausgehen, dass WLAN-Ausstattung so selbstverständlich ist wie Glotze oder Telefon. Ich sage nur Silverblogger 😉

    1. Dem schließe ich mich mal an! Und ich kann nur hoffen, dass sich da tatsächlich in der Ausstattung etwas tun wird. Auch wenn ich rein alterstechnisch noch ein paar Jahre Zeit habe, aber Katrins Geschichte zeigt ja, dass man nicht unbedingt eine Oma oder ein Opa sein muss, um ins Altenheim zu kommen.

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