Öffentlichkeitsarbeit: Besuch von Journalistin der sz.de

Am Donnerstag besuchte mich eine Journalistin der sz.de .

Den Kontakt zu ihr bekam ich durch einen Artikel, den sie geschrieben hatte. Es ging um Deutschlands erstes Demenzdorf. Der Artikel erschien bei sz.de . Ich fand ihn sehr gut und er passte hervorragend in meinen Blog. Also schrieb ich sie an und bat um Erlaubnis rebloggen zu dürfen. Daraufhin sah sie sich meinen Blog an und gab die Erlaubnis. So kam also unser Kontakt zustande.

Einige Zeit später bekam ich einen Anruf von ihr. Sie fragte, ob sie mich einmal besuchen dürfe und einen Artikel über mich und meinen Blog schreiben dürfe.

Nun war sie also Mittwochabend in Krefeld und kam Donnerstagmorgen zu mir ins GTH. Es war ein sehr interessanter, anstrengender Tag für mich. Sie interviewte mich, ging mittags mit zum Essen in den Speisesaal.

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Anschließend machten wir gemeinsam mit U. eine Runde durch den Garten. Das Wetter war einfach zu schön!

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Doch dann brauchte ich eine Pause. Die vielen Gespräche, die ständige Aufmerksamkeit, die Sonne, das knockte mich einfach aus. U. und die Journalistin blieben noch etwas draußen. Ich musste mich hinlegen.

Nach der Pause ging es zum Endspurt. Ich beantwortete letzte Fragen der Journalistin.

Mittlerweile waren wir beim „du“ angekommen. Wir waren uns halt sehr sympathisch!

Sie machte ein paar Fotos für den Artikel. Er soll in der online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung sz.de erscheinen. Sie will sich aber auch darum bemühen den Artikel in der Print-Ausgabe erscheinen zu lassen. Ich bin gespannt. Wenn ich Näheres weiß über Zeit und Ort, sage ich Bescheid.

10 Kommentare zu „Öffentlichkeitsarbeit: Besuch von Journalistin der sz.de

  1. Danke, dass Sie diese Aufgaben angehen und übernehmen,
    Nach den Bildern und Ihrer Beschreibung, scheint es ja für alle ein guter Tag gewesen zu sein.
    Eine richtige Entscheidung diese Kontaktaufnahme.
    Durch Ihren Einsatz und das Schreiben darüber ist mein Interesse und meine Neugierde an diesen wichtigen Lebensfolgen geweckt und lerne dazu.
    Danke.

    1. Ich hoffe, dass viele Menschen durch meinen Blog einen Einblick ins Heimleben bekommen und ich so auch Ängste abbauen kann.

      Wie es für junge Menschen heißt: „Vorsicht bei der Berufswahl“
      sollte es für Senioren heißen: „Vorsicht bei der Heim-Auswahl“

      Information ist das A und O! 🙂

  2. Toll, wie du nun hinaus in die Welt kommst ohne deine eigene Welt verlassen zu können.
    Ich glaube schon, dass es für dich auch eine Bestätigung ist und du dadurch Aufwind bekommst und das es auch für deine Psyche ist. Der Körper braucht Ruhe, das kann ich gut nachvollziehen, solche Begegnungen sind anstrengend, aber auch im positiven Sinne.
    Schön, dass du hier schreibst und wir so teilnehmen können.
    Es grüßt dich ♥lich
    Jutta

  3. Hallo Kartrin, seit kurzem lese ich Ihren Blog und freue mich fast jeden Tag!
    Meine Schwiegermutter wohnte kurze Zeit im GTH, irgendwie fühle ich mich mit Ihnen und dem Haus verbunden.
    Heutiger Eintrag ist sehr schön und zeigt das Sie erfüllten Tag hatten, mehr als manche andere gesunde Menschen.
    Alles Gute und einen schönen Sonntag noch!
    Spomena

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