Ein wirklich guter Artikel

Ein Blog als Tür zur Welt Die außergewöhnliche Geschichte  der Katrin Sickert
Ein Blog als Tür zur Welt
Die außergewöhnliche Geschichte
der Katrin Sickert

In den „Neukirchener Mitteilungen“, ein drei bis vier Mal im Jahr erscheinendes Magazin das Neukirchener Informationen und Berichte aus dem Neukirchener Erziehungsverein und dem Paul Gerhardt Werk enthält, steht in dem nun erschienenen Heft (Jahrgang 15 / 1 · April 2015) ein wirklich guter Artikel über mich und meinen Blog:

„Die außergewöhnliche Geschichte von Katrin Sickert“

NM_0115_www <— Neukirchener Mitteilungen (Jahrgang 15 / 1 · April 2015)

 

 

29 Kommentare zu „Ein wirklich guter Artikel

  1. Sage ich doch schon die ganze Zeit, liebe Katrin: lass Dich nicht beirren von diesen neidischen Hirnis! Mach weiter so, und zwar so wie Du es empfindest und alles, wozu und worauf Du Lust hast! Und lass uns daran teilhaben ♥
    Deine „Fans“ sind in der Mehrheit ❤ ❤
    Sei von ganzem Herzen gegrüßt von der ♥ Pauline ❤

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  2. Der Kommentar über dich _ wirklich gut und treffend, Versuche mich unter die vielzählige Resonnance deiner „Fans“ , worunter ich mich auch zähle – einen kleinen Platz zu finden. Ja, bin die Lehrerin für unsere ausländischen Mitbürger.
    Wenn ich ihnen sage, dass meine „Mama“ in einem Heim lebt, stoße ich erst mal auf völliges Unverständnis. In vielen Kulturen bedeutet die Familienstruktur der soziale Auffang für Arbeitslosigkeit, Alter oder Krankheit. Bei uns regelt es mehr oder weniger oder auch schlechter der Staat, bzw. die Politik.Was meine Mutter angeht: Dazu werde ich mich nur häppchenweise äussern können., Die realen Zustände in Altenheimen sind nicht rosig: Überforderung, Mangel bzgl. der Pflegekräfte, Übermedikamentierung der alten Menschen mit verheerenden Folgen: T R I S T E S S E !! Meine sog. „Autorität“ als Tochter mit Vorsorgevollmacht hat kaum eine Chance gegen Hausärzte/Neurologen. Die Medikation bleibt, wie gehabt ! Egal, sind alte Menschen – sterben sowieso

    T´schuldigung. Aber ich muss auch diese Realität ,die in Heimen generell passieren, zur Sprache bringen
    Gaby

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  3. „ein wirklich guter Artikel “
    habe ihn mir von den Neukirchnener Mtteilungen heruntergeladen.
    Wie schon alle Anderen es geschrieben haben, so freue ich mich ebenfalls mit Ihnen,
    das ist doch Belohnung für Ihr großes und wichtiges Wirken.

    Bekomme am Wochenende meine neue Brille,
    mit meiner Alten habe ich das Bild im Artikel noch gut sehen können und ich denke, dass sich mein „Augenleiden“ gebessert hat.

    Gefällt 1 Person

  4. Liebe Katrin,

    das Du zur Zeit in vielen Medien mit Deinem Blog sozusagen ,,in aller Munde“ bist, zeigt doch zweierlei:

    1. Durch Dich bekommen wir, Deine Leser, einen kleinen aber sehr wichtigen
    Einblick, wie es den Bewohnern und den Menschen, die sich dem Wohl der
    Bewohnern verschrieben haben, so ergeht. In gewisser Weise bist indirekt auch
    so etwas wie das Sprachrohr für diese Menschen nach außen!

    2. Was passiert mit jüngeren Menschen, die aufgrund ungünstiger Lebensumstände
    nicht mehr für sich selbst sorgen können? Es ist nicht die Regel, dass man einen
    Platz bekommen kann, wenn er benötigt wird.

    Ein Mehrgenerationen-Haus könnte etwas sein, wovon alle profitieren könnten.

    Lass Dich bitte von Deinem Vorhaben, durch Niemanden abhalten. Sie verstehen das nicht, was ich unter Punkt 1 beschrieben habe.

    Du siehst, liebe Katrin, DU als Mensch und auch DEINE ,,Öffentlichkeitsarbeit“ sind von unschätzbarem Wert, auch wenn sich die Eine/der Andere an der Aufmerksamkeit stört, die du dadurch bekommst. Also mache weiter so!!!

    Liebe Grüße

    Dieter

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  5. Wieder einmal ein toller Artikel über Deine wichtige und super Arbeit mit Deinem Blog- weiter so, liebe Katrin.
    Den Artikel kann man übriges auch ohne neue Brille gut lesen, wenn man den Artikel unterhalb des Blogs öffnet und auf die entsprechende Seite scrollt

    Gefällt 2 Personen

  6. Hab ich nicht schön vor längerer Zeit gesagt: Du wirst noch berühmt?
    Ich finde deine Arbeit so wichtig, für dich selbst, damit du den Anschluss an die Welt draussen nicht verlierst und auch für andere, die von dieser Krankheit bisher keine Ahnung hatten.
    Außerdem zeigt dein Einsatz, dass es auch Heime mit freundlicher Atmosphäre gibt. Das ist nicht selbstverständlich.

    Verliere auch weiterhin nicht den Mut und die Freude an dem, was so so Wichtiges zu sagen hast.
    LG Anna-Lena

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  7. Das ist wirklich ein guter, fundierter und sehr seriöser Artikel. Ein Kompliment an den Verfasser. Und an dich natürlich. Du machst mit deinem Blog so vielen Menschen so viel Mut … und dies nicht nur direkt Betroffenen und Erkrankten. Hab weiter viel Kraft und Energie, liebe Katrin. Du tust so viel Gutes … ❤
    Lieber Gruß
    Ele

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