Ein fauler Apfel verdirbt den ganzen Korb

Ich habe ja bereits gesagt, dass das Leben im Heim sich in vielem nicht von dem Leben „draußen“ unterscheidet.

Auch hier bewahrheitet sich das Sprichwort

Ein fauler Apfel verdirbt den ganzen Korb.

Leider. 😦

Auch gilt folgendes Sprichwort

Alter schützt vor Torheit nicht.

Es ist also nicht „heile Welt“ hinter den Mauern des Heims. *seufz* 😐

Doch ich will den unangenehmen Bewohnern kein großes Publikum bieten. Daher werde ich von den Unverschämtheiten die mir geschehen nicht im Einzelnen berichten.

Ich wollte euch nur mitteilen, dass es auch hier Neid, Missgunst und Boshaftigkeit mir gegenüber gibt.

Ich versuche, das nicht zu nah an mich herankommen zu lassen. Doch das ist leichter gesagt als getan. 😳

28 Gedanken zu “Ein fauler Apfel verdirbt den ganzen Korb

  1. Jetzt bist du ein klein wenig bekannt geworden durch dein Blog und schon sind die Neider da. Ja liebe Katrin, Mißgunst und Neid gibts in jedem Alter. Versuche, das abzuschütteln. Ich nehme mir immer das Beispiel eines nassen Hundes, der sich kräftig schüttelt, um das Wasser wegzubekommen. Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan *ichumarmedichmalfeste*

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  2. Hallo Katrin,

    leider sind viele Menschen so, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es mit zunehmenden Alter schlimmer wird, wenn die Dickköpfigkeit und der Altersstarrsinn dazu kommt! So ist es auch bei Euch, wie im Leben. Wieso sollte es bei euch auch anders sein?!

    Sicher ist es schwer, in dem Moment, in den man verletzt wird, die Enttäuschung zu verkraften. Vielleicht sieht es in ein paar Stunden wieder anders aus und ihr könnt aufeinander zugehen und evtl. Missverständnisse ausräumen.

    Du tust so viel für Dein Anliegen und für Deine Mitbewohner, dass Du von Ihnen respektiert und geschätzt wirst und das auch, wenn es mal zu Meinungsverschiedenheit kommt.

    Herzliche Grüße

    Dieter

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      • Manche Menschen sind halt so unzufrieden mit sich selber, dass sie mit Deiner freundlichen Art nicht zurecht kommen. So ist halt das Leben: Man kann es nicht jeder/jedem Recht machen. Manchmal weiss man nicht, was man dem Anderen/der Anderen getan hat und warum sie/er so reagiert.

        Du machst es mit Deiner freundlichen Art meiner Meinung nach aber genau Richtig! Nur wenn wenn man Interesse an anderen Menschen hat, kann man mit ihnen in Kontakt kommen.

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  3. Irgendwas stimmt mit der Seite nicht, oder vielleicht liegt`s auch an meinem PC.

    Hallo Katrin,

    das, was Du erzählst ist – für mich zumindest – nichts Neues. Das kenn` ich, und zwar SEHR gut!
    In solchen Momenten sollte es man vielleicht mal mit einem „Gegenangriff“ versuchen, wenn`s denn überhaupt nicht mehr anders geht. Ich habe das auch getan, war nicht ganz einfach, das gebe ich zu, aber anschließend war das Problem aus der Welt!

    Liebe Grüße,

    Rom

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  4. Ich kenne das auch gut. Ich habe lange in der Altenpflege gearbeitet. Aussenstehende glauben einem nie wie dreist und gemein manche Menschen noch sein können. Vor allem wenn man doch
    versucht es Ihnen so angenehm wie möglich zu machen.

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  5. Es ist leicht ( aber auch sehr schwierig) von Außen dazu die richtigen Worte zu schreiben.

    Verständnis:
    Diese Menschen haben Wichtiges verloren ( Ihren Partner, die Selbsständigkeit, die Gesundheit die Wertschätzung, fühlen sich abgeschoben usw.)
    In diesem nicht einfachen Lebensabschnitt werden manche leider so, oder sie waren schon so.

    Tatsache:
    Sie sind in dieser Einrichtung eben etwas Besonderes,
    Für uns alle.
    Haben Sie doch soviel Gutes bewegt, angestoßen und erreicht.
    Bei soviel Tatendrang wachsen schnell die Giftpilze.

    Man sollte sich einen Raum der Stille und Freiheit schaffen, er wird für immer unversehrt sein,
    dort haben Verletzungen keine Macht.
    (Auch wieder leicht dahingeschrieben)

    Heute habe ich mit den dunkleren Farben weitergemalt.

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  6. Die missmutigen, giftigen Frauen und Männer gehen mir auch im täglichen Leben auf „auf den Wcker“.Nur, dass ich die unangenehmen Zeitgenossen anlächeln und mich dann wegdrehen kann.Wie sollten auch diese unangenehmen Typen im Alter weise werden? Ich glaube nicht, dass es die Weisheit des Alters nicht gibt. Das Traurige ist, dass Sie nicht weglaufen können und darum wünsche ich Ihnen EIN DICKES fELL mit Gottes Hilfe.

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  7. Auch im Altenheim sitzt der Durchschnitt unserer Gesellschaft.
    Das gepaart mit einem gehörigen Schuß Altersstarrsinn, kann schon
    zu erheblichen Beeinträchtigungen führen. Leider ist es im Heim schwierig,
    diesen Problemen aus dem Weg zu gehen.
    Ich wünsche Ihnen die Kraft dazu.

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