Öffentlichkeitsarbeit ist anstrengend

Öffentlichkeitsarbeit ist echt ziemlich anstrengend.

Schon drei Mal war ein Fernsehteam hier.

Je eine Dame der zwei großen Krefelder Tageszeitungen stattete mir einen Besuch ab, interviewte mich und schrieb einen großen Artikel über mich im Altenheim.

Es gab diverse Telefonate, in denen ich interviewt wurde. Anschließend erschienen dann weitere Artikel in Print-Medien. Auch in online-Medien wurde berichtet.

Viele Gespräche mit Herrn Blinzler, dem Einrichtungsleiter des GTH wurden geführt.

Ich bekomme Besuche von Lesern des Blogs, der Zeitungsartikel.

Es ist, wie gesagt, ziemlich Kräfte raubend.

Aber es ist auch Energie spendend. Ich weiß, ich tue etwas sinnvolles, etwas wichtiges. Das gibt mir ein gutes Gefühl!

Außerdem ist die Recherche, die ich für den Blog betreibe, sehr interessant. Dadurch lerne ich viel kennen, worüber ich mir bisher noch nie Gedanken gemacht habe.

So sehe ich auch den Blog für meine Leser. Ich möchte ihnen einen Einblick in eine Welt geben, die direkt vor ihnen ist, von der die meisten gesunden, jüngeren, aber auch älteren Menschen keine Ahnung haben.

Dabei geht diese Welt alle etwas an. Schnell kann man dazu gehören, sei es durch Alter oder durch Krankheit oder Unfall.

ORF2 Thema: Junge Unfallopfer Endstation Altersheim

16 Kommentare zu „Öffentlichkeitsarbeit ist anstrengend

  1. Liebe Katrin,
    ich lese alle deine Artikel, freue mich über jeden Zuspruch, den du erfährst und wünsche dir weiterhin so viel Aufmerksamkeit. Bei all dem vergiss aber nicht, auf dich zu achten und dir Ruhe zu gönnen, wenn du sie brauchst.
    Alles Liebe und eine schöne neue Woche dir
    Regina <3

  2. Danke…
    Mein Sonn-tag.

    Es ist das mindeste,
    was wir g e r n e für Ihr Tun, aus der Ferne begleiten können.
    Ist nicht schön zu lesen, wieviel wertvolle Geister es doch gibt.?
    Ulrich Hanel

  3. Sogar am Sonntag ist Katrin für uns unterwegs.
    Ihre Arbeit ist so wichtig,
    Es erfordert jedoch viel Kraft und Disziplin.
    Passen Sie auf sich auf und vergessen Sie nicht die Blume am Wegesrand.
    Ulrich Hanel

  4. Dann kann man dir nur wünschen, dass das auch wirklich etwas bewegt, außer das die Zeitungen/Medien mit Artikeln aufwarten … u. ihren Umsatz am Laufen halten.
    Dir sollte man allerdings von diesen Medien für deine Arbeit mal etwas vergüten, sei es nur Sachspenden.

  5. Hallo Katrin,

    deine Öffentlichkeitsarbeit ist von unschätzbarem hohen Wert. Ich hoffe, dass der ganze “positive mediale Rummel“ nicht über deine Kräfte geht. Es zeigt aber auch, dass in diesem Bereich noch viel im Argen liegt! Ich wünsche dir jedenfalls sehr viel Kraft und vor allem Spass für deine “Arbeit“.

    Einen schönen und erholsamen Sonntag wünsche ich dir.

    Herzliche Grüße

    Dieter

  6. Hallo Katrin,

    heute geht`s MIR nicht so gut. Jeder Tag ist nicht gleich. Keine Sorge Katrin, Du machst das, mit der Öffentlichkeitsarbeit, gut. SEHR gut sogar! Du gewährst Einblicke in eine Welt, vor der sehr viele Menschen die Augen verschließen, weil sie diese Welt nicht kennen lernen wollen, oder aber auch, weil sie Angst vor dieser Welt haben. Wohl zu Recht, wie ich meine. Dennoch ist es wichtig,
    dass Du „Deine Welt“ immer und immer wieder zeigst!

    Liebe Grüße,

    Roman

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