Die Öffentlichkeitsarbeit geht weiter (II)

Bereits am 16. Januar hatte ich einen Beitrag unter diesem Titel gepostet. Nun gibt es also Teil II, denn Freitagmorgen hatte ich wieder jemanden zu Besuch, der einen Artikel über mich und über den Blog schreiben will.

Diesmal war es ein Herr vom Neukirchener Erziehungsverein (NEV), dem Träger auch unseres Heims. Herr Robert van Beek ist Fundraiser des NEV und schreibt unter anderem auch Artikel in den Neukirchener Mitteilungen. Sie erscheinen viermal jährlich, sind kostenlos und informieren Freunde, Förderer und Interessenten über die Arbeit des Erziehungsvereins.

Neukirchener Mitteilungen
Neukirchener Mitteilungen

Somit wird also wieder eine andere Leserschaft als die bisherigen angesprochen. Bisher wurde in Krefelds Tageszeitungen (Rheinische Post, Westdeutsche Zeitung), in der Boulevardpresse (BILD), in den verschiedenen Multiple Sklerose Zeitschriften der DMSG, in der Haus-Zeitung des GTH (Vivimus!), in Altenpflegezeitschriften… geschrieben. Die Freunde, Förderer und Interessenten des NEV wurden bisher noch nicht adressiert.

Öffentlichkeitsarbeit (Wiki)

Public Relations

11 Kommentare zu „Die Öffentlichkeitsarbeit geht weiter (II)

  1. Ich finde deine Öffentlichkeitsarbeit auch toll! Es hilft uns allen. Anderen Betroffenen machst du Mut und ermöglichst vielleicht neue Wege. Und den „Gesunden“ zeigst du, dass sie es trotz dem ganzen Alltagsstress doch gut haben! Und, und , und einfach super!

  2. Hallo,liebe Katrin
    Hut ab,vor Dem was du machst. Ich wünsche Mir,noch ganz viel zu lesen von Dir. Vielleicht findet dann ja endlich mal ein Umdenken statt,dass “ Junge Menschen „,so wie Du es bist,in einer Einrichtung,wie einem Altenheim,fehl am Platz sind..Wir brauchen viel mehr Einrichtungen,die sich genau darauf spezialisieren,jungen Menschen mit Behinderungen,wodurch auch immer verursacht,adäquat zu helfen und Sie fördern. Weiter so mit deinen Beiträgen!

    Lieben Gruss

  3. Ich finde das ganz wunderbar, wie intensiv du die Öffentlichkeitsarbeit betreibst und anderen einen Zugang zu dieser Welt verschaffst, die sowohl dein eigenes Schicksal als auch das deiner Mitbewohner deutlich macht.

    LG Anna-Lena (mit Hochachtung)

  4. Das ist schon allerhand, was du da leistest. Machst aufmerksam, was einem im Leben widerfahren kann und dass MS und das Leben im Pflegeheim nicht das Ende der Fahnenstange bedeutet.
    Du bist ein tolles Beispiel dafür, dass immer noch was geht, wenn man wirklich will. Dafür von mir : 👍👍😂
    Liebe Grüße sk

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