Abschied vom ’normalen‘ Leben

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Das wollte ich euch doch mal zeigen. Mein Blog hat mittlerweile richtig große Resonanz. Liebe Leser, Chatter, Freunde, Nachbarn und auch Blogger, die ich persönlich gar nicht kenne schickten mir Post mit aufmunternden Worten.

Dafür möchte ich noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen!

Foto von seelenfarben.de
Foto von seelenfarben.de

Das Glücksschwein bekam ich von einer Dame, die ich vom Chatten kenne. Sie habe ich sogar schon einmal persönlich kennen gelernt, als es noch die Chatter-Treffen in Köln gab. Da ist auch folgendes Bild entstanden:

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Oktober 2006

Hach, das war noch schön, als ich noch so weit fit war, dass ich selbstständig von Krefeld mit dem Zug nach Köln fahren konnte. * seufz *

Obwohl, richtig fit war ich auch da schon nicht mehr. Ich war schon seit vier Jahren Rentnerin, konnte also schon nicht mehr arbeiten, konnte nicht mehr Waldhorn spielen, nicht mehr Karate machen.

Ach ja, der Abschied vom ’normalen‘ Leben war ein langer. Wenn ich darüber nachdenke, die alten Fotos durchstöbere, wird mir ganz wehmütig. * seufz *

10 Kommentare zu „Abschied vom ’normalen‘ Leben

  1. Liebe Katrin, ja, so ein Abschied ist schmerzhaft und an manchen Tagen ist man besser aufgelegt, „packt das“, an anderen sind da die Gedanken, die Erinnerungen, an das, was man war, wie es mal war…und doch geht es weiter und ich finde es ganz klasse, wie Du Deinen Alltag lebst, schaffst, nach vorne schaust, Dich kümmerst und einsetzt…und ja, auch die wehmütigen Gedanken dürfen sein, und wenn sie Tränen mitbringen, dann dürfen auch die sein…ab und zu, um dann wieder „weiter zu machen“…viele stürmische Grüße!

  2. Das ist sehr hart und ich bewundere an dir, wie offen, freundlich und großzügig du trotzdem bist. Das ist ja nicht selbstverständlich. Viele Menschen in deiner Lage wären hart und verbittert und könnten nichts mehr genießen. Vor allem für dich selbst aber auch für deine Umgebung ist es sehr, sehr gut wie du dein Leben nehmen kannst. Man muss ja aus dem, was man hat das beste machen. Sich nach dem, was man nicht hat zu sehnen ist ein absolut verläßliches Rezept um unglücklich zu sein. Ganz liebe Grüße

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