Die Tische im Speisesaal

Der Speisesaal ist durch das Büffet, auf dem morgens und abends die Speisen angerichtet sind und wo die Bewohner sich dann selbst bedienen können, in zwei Hälften unterteilt.

In der einen, größeren Hälfte gibt es sechs große Tische, an denen bis zu sechs Personen sitzen.

In der zweiten Hälfte gibt es einen großen Tisch und zwei kleinere.

Die Bewohner, die zusammen an einem Tisch sitzen, bilden eine Gruppe, eine Art „Familie“, da die Sitzplätze fest zugeordnet werden. Dort steht an jedem Platz auch ein Tischkärtchen mit dem Namen des zugehörigen Bewohners.

Jede „Familie“ hat ihre ganz persönliche Seite.

Es gibt diejenige, die von einer Dame „regiert“ wird, die die anderen Tischgenossinnen kommandiert.

Dann gibt es den Tisch nur mit Männern. Hauptthema hier ist Fußball – wie sollte es  auch anders sein. 😀 Hier wird auch gewettet und getippt, natürlich für Geld! 😀

Dann gibt es den lustigen Tisch, wo viel und laut gelacht wird. 🙂

Am Tisch „Kaffee-Kränzchen“ sitzen lauter Damen, die sich sehr laut unterhalten, oft auch sehr kritisch mit anderen umgehen.

Ein weiterer Tisch gehört zur Hälfte der schweigsamen Fraktion, macht höchstens durch laute Niesattacken auf sich aufmerksam. Die andere Hälfte wird von einer Dame „regiert“, die der schüchternen Nachbarin immer sagt, was sie alles falsch mache. 🙁

Dann gibt es einen Zweiertisch, an dem ein Pärchen sitzt. <3

An einem weiteren kleinen Tisch sitzen mittags Damen aus dem Seidencarré gegen Entgelt fürs Mittagessen. Sie wohnen nebenan und kommen nur zum Mittagstisch ins GTH.

Zum Mittagessen ist der Speisesaal meist gut besetzt. Dann ist es richtig voll unten!

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