Man kann nicht MIT ihnen und nicht OHNE sie

Erich Westendarp  / pixelio.de
Erich Westendarp / pixelio.de

Diese Aussage passt sicherlich auf vieles. Vor allem aber passt sie auch auf unsere Aufzüge im Heim!

Das GTH hat zwei Aufzüge. Einen großen in dem ich sogar mit meinem E-Rolli wenden kann und einen kleinen, in den ich vorwärts reinrolle und dann rückwärts wieder raus. Benutzt werden die Aufzüge vo vielen:

  • den Bewohnern
  • den Besuchern
  • dem Pflegepersonal, manchmal mit Medikamentenwagen
  • manchmal Bewohner des WB4, die von Pflegern oder Therapeuten in großen, sperrigen Rollstühlen zu irgendwelchen Terminen gebracht werden
  • dem Reinigungspersonal mit ihren Putzwagen
  • Mitarbeitern der Hauswirtschaft, die Güter von einer Etage in die nächste transportieren müssen

Wenn irgendeine Veranstaltung im Heim ist, Vorträge, Feiern, Essenszeiten unten im Speisesaal, Gottesdienste, dann kommt es regelmäßig zu Verzögerungen. Dann muss man viel Zeit einplanen, rechtzeitig starten, damit man pünktlich ist.

Das ist dann wieder einmal so ein „Knack-Punkt“, an dem man seine „Abhängigkeit“ spürt.

Ganz schlimm ist es, wenn einer der Aufzüge kaputt ist oder gewartet werden muss.

Das ist für mich ungeduldigen „Jungspund“ eine wahre Prüfung. Ich lerne, teils schmerzhaft, dass ich Geduld haben muss.

Lupo  / pixelio.de
Lupo / pixelio.de

 

Geduld

Geduldsspiel

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