Heute eine Klarstellung in eigener Sache

MünsterRathausFriedenssaalTafel.jpg By STBR (Picture self-taken) [GFDL, CC-BY-SA-3.0 or CC-BY-SA-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons
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Um das mal klar zu stellen:

Ich schreibe hier keinen Werbeprospekt.

Ich wurde nicht engagiert, um hier nur Gutes über das Heim zu berichten.

Ich wurde überhaupt nicht engagiert.

Ich schreibe hier über meine ganz persönlichen Erlebnisse, die ich als Bewohnerin im Altenheim habe, als junge, pflegebedürftige MS-Patientin (siehe „About“).

Natürlich passieren hier nicht nur positive Dinge. Aber ich entscheide, worüber ich berichten will, denn das ist mein Blog, mein Projekt, mein Hobby.

Ich versuche behutsam über die Dinge zu schreiben, die ich erlebe. Ich nenne niemanden beim Namen. Die Spitznamen, die ich verteile, sind liebevoll gemeint und mit den einzelnen Bewohnern abgesprochen.

Ich „ziehe über niemanden her“ sondern berichte von wahren Begebenheiten.

Es hat sich bisher kein Bewohner bei mir über die Geschichten beschwert. Wohl gibt es eine einzelne Beschwerde, die mir über dritte zu Ohren kam. Soll man doch den Mut haben, mir das ins Gesicht zu sagen!

Im Gegenteil. Ich bekomme viel Lob und Anerkennung von Bewohnern und Angehörigen, vom Personal, vom Heimleiter. Das tut mir gut und macht mir Mut, weiter zu schreiben.

7 Kommentare zu „Heute eine Klarstellung in eigener Sache

  1. Lass dich nicht einschüchtern von Leuten, die hinter deinem Rücken flüstern. Solche Typen gibt es immer und überall.
    Wenn man ihnen allein gegenüber steht, kann das sehr schmerzhaft sein. Man gerät ins Grübeln, ob man vielleicht jemanden verletzt hat oder so.
    Aber du hast hier deine Fans, die dir durchweg bestätigen. Du hast niemanden verletzt und liebevoll berichtet.
    Es ist ja auch grotesk, dass die einen behaupten, du würdest Reklame für das Heim machen und die anderen, du würdest über die Bewohner lästern.
    Offensichtlich hast du den richtigen Mittelweg gefunden!

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