Ostereier färben in der Jungen Gruppe

Ich hatte ja bereits gesagt, dass ich viel gebastelt habe in letzter Zeit.

Da die Leitung der Jungen Gruppe abwechselnd von Mitgliedern des Sozialen Dienstes geleitet wird, wechselt es auch ab, was wir machen.

  • Manche machen eher Aufgaben aus dem Bereich Hirn Leistungs Training (HLT).
  • Andere machen Ausflüge mit uns.
  • Wieder andere schulen unsere Kreativität. Da wird dann gebastelt oder gemalt.

Letztens haben wir Osterhasen gebastelt. Ich hatte am davon erzählt.

Aber auch Ostereier haben wir gefärbt. Und zwar auf eine für uns alle ganz neue Weise, mit Krepppapier!

Dazu bekamen wir

  • hart gekochte Eier
  • Krepppapier in verschiedenen Farben
  • Gläser, mit Wasser gefüllt

Dann konnten wir loslegen.

  • Das Krepppapier wurde in kleine Fetzen zerrissen.
  • Dann wurden die Fetzen in Wasser getaucht.
  • Die nassen Papierfetzen klebten gut auf den hart gekochten Eiern.
  • Als des Krepppapier trocken war, wurde es von den Eiern entfernt.

Die Eier hatten die Farben gut angenommen. Es entstand ein sehr origineller Effekt!

Bilder zeige ich euch auch noch. Doch die muss ich erst zusammensuchen. Heute also erst einmal ein YouTube-Video:

Ostereier färben mit Krepppapier | How To?

 

 

Osterbastelei mit dem Wohnbereichsmaskottchen 04.2019

Dieses Jahr habe ich so viel zu Ostern gebastelt, wie schon ewig nicht mehr. Ein Highlight war gestern. Da besuchte mich wieder das Wohnbereichsmaskottchen, die mittlerweile 9½-Jahre alte Tochter einer meiner Pflegerinnen. Als sie mich das erste Mal besuchte, war sie gerade mal 5 Jahre alt. Uns verbindet also inzwischen eine über 4 Jahre lang andauernde Bekanntschaft. Ach, was sage ich, es ist eine richtige Freundschaft daraus geworden. Ich freue mich immer sehr, wenn sie mich besucht. Es ist immer sehr anstrengend für mich, aber wunderschön!

Gestern bemalten wir Ostereierbecher aus Gips mit Acrylfarbe. Die hatte ich bei Aldi gefunden.

WLAN des GTH funktioniert wieder!

Seit gestern Nachmittag kann ich mit meinem PC wieder über das WLAN des Heims ins Internet. Somit kann ich endlich wieder bloggen!

Da ich mein komplettes Datenvolumen des Smartphones verbraucht hatte, war ich total aufgeschmissen. Mir wurde klar, wie viel Zeit ich mit Handy und Computer verbringe.. *örx* Und nun fiel das alles weg?! Ich war echt verzweifelt!

In meiner Verzweiflung schrieb ich eine E-Mail mit dem Smartphone an die Firma, die das WLAN hier installiert hat. In letzter Sekunde schickte ich die Mail als CC auch an die Direktion des Neukirchener Erziehungsvereins, dem Träger des Heims. Statt „Mit freundlichen Grüßen“ unterzeichnete ich „Mit verzweifelten Grüßen“. Jetzt wartete ich auf Antworten.

Am nächsten Morgen hatten mir beide geantwortet.  Am Abend erhielt ich Besuch vom ITler des Neukirchener Erziehungsvereins. Er ließ sich von mir erklären worin mein Problem lag. Dann entwickelte er Ideen, was man machen könnte. Leider brauchten wir einige Dinge, zu denen ich keinen Zugang hatte und die entsprechenden Angestellten waren bereits im Feierabend. *hmpf*

Aber der ITler hatte nun Blut geleckt. Er wollte das Problem aus der Welt schaffen. Also versprach er, am nächsten Morgen wiederzukommen. Toll! Das nenne ich „Einsatz“!

Was soll ich sagen? Er hielt Wort! Er erschien wieder.

Mittags um 14:00 Uhr war das Problem gelöst! Juhu!!! Vielen Dank!

Speiseplan zum Mittagessen

Ursprünglich veröffentlicht Mai 23, 2014

Zum Frühstück und Abendbrot gibt es im Speisesaal ein Buffet, auf dem die Speisen angerichtet sind. Dort kann man sich entweder selber bedienen oder die anwesenden Damen/Herren der Hauswirtschaft sind einem behilflich.

Wer jedoch sehr viel Hilfe beim Essen braucht, wo das Essen angereicht werden muss, der isst auf seiner Station. Jeder Wohnbereich hat eine eigene kleine Küche und einen kleinen Speisesaal. Hierhin wird das Essen aus der Hauptküche hoch gebracht.

Man kann sein Essen auch auf dem Zimmer einnehmen.

Der Speiseplan im Heim ist sehr abwechslungsreich. Jeden Tag kann man zwischen 2 Angeboten wählen. Das Angebot wiederholt sich erst nach 2 Wochen. Theoretisch kann man also 4 Wochen lang etwas anderes zu Mittag essen. Hat man Sonderwünsche, versucht man, sich darauf einzustellen. Das Essen wird entweder direkt auf Tellern oder in einzelnen Servierschalen gereicht. Man kann vorher sagen, ob man halbe oder ganze Portionen wünscht, ob man das Fleisch bereits klein geschnitten haben muss, ob man vorher Suppe möchte oder lieber nicht, ob man auf das Dessert lieber verzichten möchte.

Alle 6 bis 8 Wochen gibt es eine sogenannte „Speiseplanbesprechung mit dem Küchenpersonal“. (Jetzt 3 – 4 x im Jahr) An der kann jeder Bewohner teilnehmen und Kritik oder Verbesserungswünsche aber auch Lob anbringen. So habe ich, zusammen mit einigen anderen Bewohnern bei der letzten Besprechung angeregt, mehr Salat und Gemüse, nicht immer Fleisch anzubieten. Darauf wurde umgehend eingegangen. Mittlerweile haben wir ein Mal in der Woche ein vegetarisches Menü im Angebot.

Die Speisen werden in der Küche des Hauses von augebildeten Köchen und ihrem Team frisch zubereitet und schmecken vorzüglich! Mein großes Lob geht also auch an die Küche samt Personal des Heims!

Speiseplan für die 21. Kalenderwoche
Speiseplan für die 21. Kalenderwoche 2014

Auch nach fast 6 Jahren schmeckt es mir immer noch sehr gut!