Kaffeebud

Von meiner Liebe zum schwarzen Getränk habe ich schon in anderen Beiträgen geschrieben. Ich hatte zum Anfang meiner Zeit als Bewohnerin im Gerhard Tersteegen Haus 2013 sogar meine Kaffee-Maschine, dann meine Pad-Maschine mitgenommen. Doch die Handhabung der Geräte überforderte meine Feinmotorik, sodass ich sie recht bald meinen Eltern wieder mitgab. Als nächstes versuchte ich den Espresso am Automaten unten im Eingangsbereich des GTH. Doch das ging schnell ins Geld. Außerdem war der Automat oft kaputt. Dann bekamen wir einen neuen Automaten. Es blieb gute, geschmackliche Qualität. Dafür halbierte sich sogar der Preis. Wo hat man so etwas heute noch? Aber ich hatte begonnen, mir bei Aldi den Gold Premium Pulver Kaffee zu kaufen und mir nach dem Mittagessen damit eine Tasse Kaffee aufzugießen. Dieser schmeckt wirklich sehr gut. 100% Arabica eben. Dann habe ich angefangen immer wieder den ein oder anderen meiner Tischnachbarn zu einer Tasse Kaffee einzuladen. Wenn sie nicht gerade nach dem Mittagessen etwas anderes vorhaben, nehmen sie das Angebot gerne an. Und ich freue mich, Gesellschaft zu haben. Gestern wurde es dann richtig voll! Alle 4 von meinem Tisch und 1 Freundin von G., die ihr das Essen angereicht hatte, kamen mit. Das war richtig klasse! Zum Schluss erschien noch U.s Bruder. Er wollte eigentlich U. besuchen. Da U. ja nun ihr Zimmer direkt neben meinem hat, hörte U. ihn und ich lud ihn ein rüber zu kommen.

 

Lösung – Lustige Worträtsel 1-10 vom 15.09.2018

Lösung – Lustige Worträtsel 1-10

Bei den Worträtseln handelt es sich um Texträtsel, bei denen ihr etwas „querdenken“ müsst.

Die gesuchten Begriffe sind humorvoll umschrieben und wer nicht auf Anhieb die Antwort weiß, der wird beim Aufdecken der Lösung oftmals einen lustigen Aha-Effekt erleben.

1) Abgedunkelte Obstsorte
    Schattenmorelle
2) Urlaubsort für Beischlaf
    Verkehrsinsel
3) Abschließendes Körperteil
    Schlüsselbein
4) Unbegrenzte Unebenheit
    Dauerwelle
5) An einem Metall hängendes Raubtier
    Ameisenbär
6) Spielzeug für Autofahrer
    Verkehrskreisel
7) Ansteckende Turnübung
    Zündkerze
8) Produktionsstätte für Gelüste
    Triebwerk
9) Antreibende Kopfbedeckung
    Motorhaube
10) Religiöser Teil eines Sportschuhs
   Christstollen

Auf noch größerer Fahrt

Gestern haben G. und ich einen weiteren Ausflug unternommen. Wir sind bis nach Krefeld-Uerdingen an den Rhein gefahren. Wieder fuhren wir mit der Straßenbahn, dieses Mal mit der Linie 043.

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Im Bügeleisen ist auch das Heimatmuseum. Von dort starteten wir unsere Runde.

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Vor einem Jahr hatten Künstler die Straßen und die Mauern dort bemalt. So entstand die Rhine-Side-Gallery. Einige wenige Bilder sind immer noch dort zu bewundern. Aber Wind und Wetter konnten viele Werke nicht Stand halten. Die Farben waren verblasst. Die optischen Täuschungen waren nicht mehr zu erkennen.

 


Rhine Side Gallery 2018 Es entstand durch Sand, Liegestühle und ein passendes Uerdinger Gastronomieangebot ein Stadtplatz mit Rheinsicht.

Nachdem wir also auf dem Gelände der früheren Rhine Side Gallery schauten, was davon noch übrig geblieben war begaben wir uns auf die Ufer-Promenade. Ich bin ein echtes Kind des Rheins. Ich liebe es, am Fluss entlang zu spazieren, auf das Wasser zu schauen, auf die Krefeld-Uerdinger-Rheinbrücke, zu träumen.

G. liebt auch den großen Strom. Plötzlich blieb sie stehen. Sie blickte auf die andere Rheinseite. „Da ist ja Duisburg!“, sagte sie ganz ergriffen.

Uns wurde klar, dass wir ganz nah beieinander wohnten.

Weiter rollten wir auf der Promenade. Dann hatten wir die Brücke über dem Rheintor erreicht. Von dort blickt man zur einen Seite nach Uerdingen, zur anderen auf den Rhein.

Wären wir weiter bis ans Ende der Promenade gerollt, wären wir bis zum Restaurant La Riva – Trattoria & Enoteca gekommen. Ich erinnere mich an frühere Besuche des schönen, aber leider nicht barrierefreien Lokals.

Selfie 😀

Dann traten wir den Rückweg an. Wir wollten bei einem Eiscafé am Ende der Fußgängerzone noch einen Kaffee trinken. Dann ging’s wieder zurück mit der Straßenbahn zum GTH.

Auf großer Fahrt

Gestern Nachmittag hatten G. und ich beide keine Termine. Also beschlossen wir gemeinsam etwas zu unternehmen. Wir machten uns auf den Weg zu den Straßenbahnhaltestellen am Bahnhof. Was und wohin sollte die nächste Bahn entscheiden, die wir nehmen konnten.

Dann kam die 042 Richtung Elfrath. Ich entschied, nur bis Bockum zu fahren. Am Bockumer Platz gibt es die Möglichkeit ebenerdig mit Rolli auszusteigen. Das machten wir. Dann besuchten wir das Sylter Eiscafé. Die haben total leckeres Eis! Ich bestellte einen Becher mit 2 Kugeln: Mango (G.s) und Himbeer (meins). Dann suchten wir uns eine ruhige Stelle. Wir stellten uns nebeneinander auf und ich versorgte uns beide mit Eis. Einmal G. anreichen, einmal selber schlecken. Wir genossen das beide sehr!

Straßenbahnhaltestelle am Bockumer Platz

 

Quelle: Speisekarte des Cafés

Nach dem Eisessen wollte G. gerne in einem Park spazierenrollen. Grün – gute Luft – nur Blätterrauschen, keine Autos hören. Da Bockum meine Heimat aus früheren Tagen ist, kenne ich mich dort sehr gut aus. Wir fuhren an Omas früherer Wohnung vorbei bis zum Sollbrüggenpark.

Es war so schön dort. Die Luft klar und rein, Ruhe – kein Autolärm, der Wind spielte in den Blättern der großen, alten Bäume. Perfekt um zu Entspannen!

Sollbrüggenpark.jpg
Gemeinfrei, Link

Doch leider mussten wir den Rückweg antreten, um pünktlich zum Abendbrot wieder im GTH zu sein. Aber wir hatten einen wunderbaren Ausflug gemacht!