Startenor

Geeeehhhh … nau!

So tönt es vom Flur, im Garten, draußen vor dem Heim, bei Sonnenschein oder Regen. Oft habe ich schon gedacht: „Er könnte ein richtiger Startenor sein.“ Er hat eine sehr wohlklingende Stimme.

Geeeehhhh … nau! <kicher>

Er legt den Kopf schief und kichert vor sich hin. Es ist, als wolle er sich vergewissern, dass er Publikum habe.

Ich höre in meinem Kopf: Jaaawoh denn das sagt er auch ganz oft.

Jetzt kicherte ich.  Er hat fast immer Publikum.

Einige Bewohner (nicht zu wenig) machen ihn nach. Danach lachen sie. Machen sie ihn nach, weil sie sich lustig über ihn machen? Das dachte ich anfangs. Doch nach einiger Zeit änderte ich meine Meinung. Auch sie hatten Freude daran zu singen.

Wochenendrätsel (verspätet)

©Bundesverband für Gedächtnistraining  http://www.bvgt.de

Herzdame

Ich habe immer wieder Bewohner die mir besonders lieb sind. Wir verstehen uns besonders gut. Da spielt es keine Rolle, dass eine große Altersdifferenz herrscht. Die innere Welle schwingt synchron.

Das war damals so mit dem Wurzelsepp, den ich sehr ins ❤️ geschlossen habe.

Mit Herrn R. mit dem ich zusammen Schach ♟♟♟gespielt habe.

Oder mit Frau K. die neben mir am 1. Tisch 🍽🍽 saß, als ich neu hier ins GTH einzog. Wir hatten den gleichen Sinn für Humor. 😂 🤣

Da ist Frau U. mit der ich über Interessantes reden konnte . Wir spielten zusammen Scrabble®. Doch dann wurden ihre Augen so schlecht, dass das nicht mehr klappte. Weil sie nur noch sehr wenig sehen kann (sie ist mittlerweile fast blind) zog sie zu uns ins Tersteegen Haus. Ab und an sehen wir uns. Doch durch Corona eher wenig. Es ist  für mich auch sehr anstrengend, weil ich sehr laut sprechen muss da it sie auch nur annähernd etwas verstehen kann. Es ist schon schwierig, wenn man weder hören noch sehen kann. Da sprechen Berührungen oft mehr als viele Worte. 😊 Aber ein Austausch über interessante Themen ist nicht mehr möglich. 😢

GTH tanzt die #Jerusalema-Challenge

Das Personal des GTH, zusammen mit Einrichtungsleitung und ihrer Vertretung, (also Nr.1 und Nr.2) nutzten die freie Fläche unten im großen Speisesaal wo wir Corona-bedingt schon seit Wochen leider nicht mehr essen dürfen. Sie tanzten die Jerusalema-Challenge! Das Lied, worauf getanzt wird, kannte ich. Das mit diesem Tanzwettbewerb nicht. Aber es ist schon eine coole Sache! Seht selbst:

Lösung des Wochenendrätsels „Alles mit EIS“

Jetzt wo es draußen immer eisiger wird, erinnerte ich mich daran, dass ich noch keine Lösung dazu gepostet habe.

Hier ist sie:

 

 

©Bundesverband für Gedächtnistraining  http://www.bvgt.de

Es gibt mich noch

Auch wenn meine Abwesenheit in den letzten Tagen vielleicht Verwunderung hervorgerufen hat I’m back! Es lag an meinem Computer. Das ist keine billige Ausrede! Heute Morgen klappte es wieder! Keine Ahnung warum. Vielleicht hat der Computer-Crack vom WB (Wohnbereich) von zuhause aus irgend etwas gemacht. DANKE! Wie auch immer. Ich habe es heute morgen wieder versucht (never give up!)

Gefunden bei Facebook

Dafür bin ich ja bekannt! Und heute hat es sich wirklich gelohnt. \o/

Wochenendrätsel – Alles mit Eis

©Bundesverband für Gedächtnistraining  http://www.bvgt.de

Furzen, die Zweite

Im WDR2 kommt morgens immer „Frage an die Maus“. Ich finde es immer sehr liebenswert. Heute fragten zwei kleine Jungen Louis (5) und Toni (3). „Wir haben eine Frage an die Maus: „Können Tiere eigentlich pupsen?“

Gut erzogen sprachen sie von pupsen anstatt furzen.

Ja, ja, was sagt das wohl über mich?

Das Interessanteste was ich heute im Radio zum Thema „Pupsen“ hörte, war dass Haie auch pupsen. Damit können sie abtauchen wenn sie pupsen (Luft ablassen) und schneller wieder auftauchen.

Hier ist die Sendung vom 28.01.2021.

 

Bodo Wartke – Die heiligen Schriften 2.0

Bodo Wartke liefert uns ein Bibel-Update:

Pst… ich bin schon seit Jahren Bodo Wartke -Fan! Ich finde, er ist ein guter Musiker, ein humorvoller Dichter und Schauspieler. Ich finde ihn einfach klasse!

Ein garstiger Furz

Ein riesiges Loch war in meiner Netzhose.

„Wie ist das denn passiert?“ , fragte die Pflegerin heute Abend, als sie mich umzog.

„Hm… “ , überlegte ich,  „… das muss aber ein ganz garstiger Furz gewesen sein.“

Helles Gelächter war die Antwort!

Die Pflegerin prustete immer noch. Doch dann meinte sie: „Das ist ein Wort, dass man heute kaum noch hört, garstig„.

Ich ich liebe solche alten oder selten angewandten Worte.

Das Spiel mit Sprache macht mir Spaß!