Neues zur Kategorie „Beruf früher“

pixabay.com – Alexas_Fotos

Es sind in letzter Zeit einige neue Bewohner im GTH eingezogen, die ich gerne zu ihrem Beruf früher fragen möchte.

Eine Dame habe ich schon befragt und auch einen Beitrag dazu verfasst. Den habe ich ihr heute gegeben. Sie soll sich das ansehen und mir Bescheid sagen, ob ich das soweit richtig verstanden und wiedergegeben habe. Sobald ich ihr OK habe, gibt es einen neuen Beitrag! 😊

Die zweite Bewohnerin muss ich erst noch einmal näher befragen. Dann schreibe ich den Beitrag. Den werde ich ihr erst einmal vorab geben. Wenn ich dann das OK habe, gibt es noch einen neuen Beitrag in der Kategorie „Beruf früher“. 😊

Der Schornsteinfeger

pixabay.com – OpenClipart-Vectors

Gestern war endlich mal wieder Gottesdienst im Gerhard Tersteegen Haus. Pfarrer Fricke-Hein sollte den Gottesdienst leiten.

Aber er hatte die Liedblätter vergessen. Also machte er sich noch einmal auf den Heimweg. Daher begann der Gottesdienst fast 30 Minuten später als geplant. In der Zeit waren alle Bewohner, die am Gottesdienst teilnehmen wollten in der Kapelle versammelt und warteten.

Auch die Klavierspielerin, die die Lieder immer am Klavier begleitet, war da. Von ihr erfuhr ich, dass der Gottesdienst ½ Stunde später stattfinden sollte und auch warum.

„Vielleicht sagst du das auch den Bewohnern. Sie werden sonst unruhig. Eine Frau ist auch schon gegangen“, meinte ich zu ihr.

„Stimmt! Das könnte ich machen“, sagte sie. Sie stand auf und wandte sich an die Senioren.

Man merkte förmlich, wie sich die Stimmung im Raum entspannte.

Doch nicht bei allen war das so. Frau T. fragte ihre Nachbarin: „Was ist mit dem Schornsteinfeger?“

„Schornsteinfeger??? Ach, nichts“, antwortete Frau L..

Es vergingen einige Minuten. Dann fragte Frau T. ganz unruhig: „WAS war das mit dem Schornsteinfeger??“

„Der kommt morgen. Heute ist Sonntag“, sagte Frau L..

Das wiederholte sich noch 2 mal. Da rollte ich zu Frau T. und erklärte ihr: „Wir warten auf den Pfarrer. Er holt nur noch die Liedblätter.“

„Ach so… und was ist mit dem Schornsteinfeger?“, fragte sie dann wieder ganz besorgt.

Einige Minuten später hörte ich, wie sie Frau L. erzählte: „Mein Mann war nämlich Schornsteinfeger!“

WM-Fieber auch im GTH

Es ist schon interessant, dass das WM-Fieber auch im Altenheim grassiert. Im Speisesaal ist sogar ein Fernseher aufgebaut, an dem man gemeinsam die Spiele gucken kann.

Das ist auch gut so, denn heute spielt Deutschland zum ersten Mal um 17:00 Uhr und um 17:30 Uhr ist Abendbrot.

So muss man also auf nichts verzichten.

Ich bin schon ganz gespannt, wie es wird. Zum einen das Spiel und zum anderen das gemeinsame Gucken.

Gesprächskreis – Der Mut

Am letzten Dienstag im Gesprächskreis ging Frau Mues nach alt-bewährter Methode vor. Sie stellte das Thema vor: Der Mut. Sie meinte das knüpfe wirklich direkt an unser letztes Thema, Vertrauen an.

Sie blickte mich an und meinte: „Was sagten Sie noch, brauche es dafür, dass man jemandem sein Vertrauen schenkt?

Ich antwortete: „Mut!“

Ihre Antwort war: „Deshalb habe ich für heute den Mut als Thema gewählt.“

Um uns nicht ganz mit leeren Händen zu lassen, verteilte sie die üblichen Zitate-Zettel. Die Zitate waren wieder sehr unterschiedlicher Art. Wir lasen gemeinsam die Sprüche. Manche sagten dem einen gar nichts, einem anderen dafür viel. Es ist immer wieder interessant zu hören, WAS zu WEM spricht und warum. Da spielen die persönlichen Erlebnisse eine große Rolle.

Am Ende der Stunde sagte Frau Mues, sie sei eigentlich nicht jemand, der bei einer Sache hängen bliebe. Sie möge die Veränderung, sei stets auf zu neuen Ufern. Wir sollten doch überlegen, ob wir bei der jetzigen Methode, den Kopien zu einem Thema, bleiben sollten oder ob wir etwas neues probieren wollten. Vielleicht möchten wir über Lieblingsbücher sprechen? Oder etwas ganz anderes?

Ich bin gespannt, wie unser Gesprächskreis weiter gehen wird…

Akkordeonorchester Konzert Juni 2018

Heute Nachmittag waren die Musiker des Hobby-Orchesters des  Akkordeon Orchester 1957 St. Tönis e.V. im Gerhard Tersteegen Haus und haben für uns gespielt. Das ganze wurde wieder sehr kurzweilig vom Dirigenten Carsten Kalkmann moderiert.

Die Bewohner waren sehr zahlreich unten im erweiterten Speisesaal erschienen. Da das Hobby-Orchester regelmäßig bei uns auftritt, wissen die meisten von uns welche Leckerbissen uns dort präsentiert werden.

Frau Ga. sprach schon seit Mittwoch von nichts anderem. Sie geht nur zu ganz wenigen Veranstaltungen. Aber zum Konzert des Akkordeonorchesters kommt sie immer!

(c) Katrin – musikhai

Frau Glatzki (Ehrenamtliche) begrüßte die Musiker und die Bewohner und überbrückte die Zeit, die wir warten mussten bis das Konzert begann, indem sie eine Geschichte vorlas. Wir warteten, bis alle Orchestermitglieder im GTH waren.

Dann ging es los! Dirigent Carsten Kalkmann nahm uns mit auf eine musikalische Reise durch diverse Musicals, deutsche oder Musicals von Andrew Lloyd Webber, Schlager, Volksmusik und beendete das Konzert mit der 3. Zugabe „Schneewalzer“.

(c) Katrin – musikhai

Es war ein wunderbares Konzert! Wir bedankten uns mit andauerndem Applaus.

Barbaras Freitags-Füller #476

Juhu! Sie hat es geschafft! Barbaras neue Homepage ist fertig! Und schon gibt es wieder einen neuen FF!

 

Freitags-Füller #476

Mit einen Klick kommt ihr zur neuen Seite ↑

15. Juni 2018

6a00d8341c709753ef01156f545708970c

 

1. Heute kann ich endlich  wieder bei Barbaras Freitags-Füller mitmachen .

2. Einige Änderungen müssen immer wieder mal sein auch wenn es nervt.

3.  Die Fußball-Weltmeisterschaft hat nun also auch wieder begonnen.

4.  Mit Beachtung aller Fallstricke bist du mit deinem Blog ganz langsam ausgezogen. Glückwunsch, Barbara!

5.   Es dauert keine 10 Minuten sich auf dem neuen Blog zurechtzufinden.

6. Sich dort herum zu treiben ist möglich mit Genuss. Es gefällt mir sehr!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Spanien gegen Portugal , morgen habe ich geplant, zum Akkordeon-Orchester Konzert hier im Haus zu gehen und Sonntag möchte ich die Lesung beim Gottesdienst hier im Gerhard Tersteegen Haus halten!