Kaffee-Liebhaber

Dass ich ein Kaffee-Liebhaber bin, hat sich in meiner Blog-Gemeinde längst herumgesprochen.

Anfangs habe ich einige Päckchen mit Espresso-Tütchen bekommen. Doch leider erlebte ich sich seit einiger Zeit Ruhe an der Kaffee-Front.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich wieder Post bekam! Kein kleines Päckchen, sondern ein recht großes!

Es enthielt viele Tütchen Espresso und eine riesige Schachtel Kekse! Ich war (und bin immer noch) im siebten Himmel!

Herzlichen Dank dafür! (D. warst du es wieder?)

Kaffee und Kekse

Lösung – Städte-Raten

Bundesverband für Gedächtnistraining  http://www.bvgt.de

Wochenendrätsel – Lustige Worträtsel (41 – 50)

41) Ermittelt die Anzahl der Musiker
42) Alterndes Filmidol
43) Weg zur Kneipe
44) Windstille unterm Schuh
45) Weichtier in schlechter Verfassung
46) Verehrer eines Öffners
47) Behälter für ein Möbelstück
48) Chauffeur eines Zimmers
49) Festmahl für Kannibalen
50) Handwerker für Unsichtbares
(c)www.raetselstunde.de

Acrylfarbe gießen (Acrylic Pouring)

Ich arbeite gerne kreativ. Da ich durch die Multiple Sklerose sehr eingeschränkt bin (rechts geht nicht mal das Schreiben per Hand mehr wie früher) ist das feine Malen mit der rechten Hand nicht mehr möglch (ich bin Rechtshänderin!).

Daher bin ich froh, wenn ich in der Ergotherapie neue Ausdrucksmöglichkeiten kennen lerne.

Erinnert ihr euch an meine Bilder, die durch Spachteln von Acrylfarbe entstanden?

Mit Acrylfarbe lassen sich durch viele interessante Techniken Bilder kreieren.

Die neueste Technik, die ich anwenden durfte nennt sich Acrylfarbe gießen oder Acrylic Pouring. Die Technik kommt ursprünglich aus den USA.

Man überlegt sich, welche Farben im Bild vorkommen sollen. Nun werden die Farben mit Wasser und Pouring Medium verdünnt. Dann gießt man diese Farben übereinander in einen Plastikbecher bis dieser randvoll ist. Nun kurz und vorsichtig leicht umrühren.

Als nächstes wird eine Leinwand auf den Becher gelegt und beides dann um 180 Grad umgedreht. Der Becher wird dabei die ganze Zeit fest auf die Leinwand gepresst.

Jetzt wird die Leinwand samt Becher auf den Tisch gelegt. Nachdem eine kurze Zeit gewartet wurde, damit bei der Farbzusammenstellung im Becher wieder Ruhe eintreten kann.

Zu guter Letzt wird der Becher senkrecht (Wichtig!) von der Leinwand hochgezogen, sodass sich die komplette Farbe über die Leinwand ergießt.

Man bewegt die Leinwand vorsichtig hin und her bis die weiße Leinwand überall mit Farbe bedeckt ist.

Fertig ist das Kunstwerk!

Wochenendrätsel – Städte-Raten

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Wer braucht denn da noch Frühstücksfernsehen?!

Die amusantesten Geschichten sammle ich beim Essen unten im großen Speisesaal.

Eine Mitarbeitgerin der Hauswirtschaft lieferte sich heute ein sehr lustiges Wortgefecht mit einer Bewohnerin. Nennen wir die beiden HW (Hauswirtschafterin) und BW (Bewohnerin).

HW geht mit dem Wagen mit den Speiseangeboten zum Frühstück durch die Reihen der Tische der Bewohner: „Also, watt willse haben?“

BW: „Hm… ein Scheibe Weißbrot… eine Scheibe Schwarzbrot… Aufschnitt… „

HW zeigt ihr die Aufschnittplatte.

BW: „Leberwurst und Mett.“

HW: „Leberwurst ist keine mehr da und Mett habe ich nicht.“

Die BW überlegt… … ach ja und etwas Käse…“

HW: „War es das dann jetzt? Ich muss weiter. Die anderen Bewohner wollen auch frühstücken.“

BW: „Hmpf… „

Die HW ging weiter zum nächsten Bewohner.

Der wünschte sich auch Leberwurst und ein Körnerbrötchen… ach ja und Zwiebelmett.

HW: „Die ganzen Körnerbrötchen sind weg. Zur Zeit sind die Körnerbrötchen sehr gefragt. Ich sag mal in der Küche bescheid dass wir davon mehr bestellen sollten.
Leberwurst haben wir vielleicht noch in der Küche. Ich schau mal nach.“
Sprach’s und eilte schon weg.

BW hörte mit offenem Mund zu.

HW kehrte mit Leberwurst zurück.

BW: „Für mich haben Sie das nicht getan!“

HW ging zu ihr zurück und gab ihr eine Scheibe Leberwurst.

BW grinste und meinte: „Na, es geht ja doch!“

HW grinste auch: „Ein wenig Spaß muss sein!“

BW: „Ja, ja… und Mett gibt es also wirklich nicht.“

HW: „Also… sie muss immer das letzte Wort haben!“

BW: „Genau!“, und grinste vor sich hin.

Da hatten sich 2 gefunden.

Terrassen-Umbau

Zu jedem Wohnbereichgehört eine kleine Terrasse. Auch wir haben eine. Sie wird allerdings meist von Rauchern (Bewohner und Personal) benutzt.

Letztens hat sich das Personal dazu entschlossen die zugestellte Terrasse neu zu arrangieren. Die selten benutzten Möbel wurden weggeräumt. Die restlichen Gartenmöbel fanden einen neuen Platz.

Die Terrasse wirkte mit einem mal größer. Es gab Platz zwischen den Tischen, der breit genug war, dass Rolli-Fahrer problemlos die ganze Länge des Balkons erreichen können.

Wochenendrätsel – Lustige Worträtsel 31-40

31) Fruchtiges Sinnesorgan

 

32) Hieb eines Federviehs

 

33) Eisenbahn für Trinkgefäße

 

34) Globale Kneipenflaute

 

35) Explosionskörper aus Maßeinheiten

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36) Gewicht auf Rädern
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37) Fahrgeschäft
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38) Flüssigkeit zum Bestimmen von Längen
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39) Feuerwehr-Zeitung
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40) Film über ein afrikanisches Lebewesen

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Gedenkfeier für die Verstorbenen

Seit langem wieder gab es eine gemeinsame Veranstaltung bei uns im Gerhard Tersteegen Haus.

Was sonst 2 bis 3 Mal im Jahr stattfindet, war nun wegen Corona lange Zeit nicht mehr möglich gewesen. Jetzt wurde der Verstorbenen von August 2020 bis Juli 2021 gedacht. Das waren viele Bewohner. Wir hatten uns doch an eher Fremde, an Nachbarn aus einem ganzen Jahr zu erinnern.

Doch das Team um Frau Faust hatte eine sehr würdige Gedenkfeier zusammengestellt mit Bildern, Gedichten, Geschichten.

Das durchgängige Thema war, dass wir alle auf einer großen Reise sind. Eine Schiffsreise? Eine Seereise?

Wir brauchen keine Angst zu haben, denn wir können nie tiefer fallen als in Gottes Hand.

Ganz am Ende klang „Time to say goodbye“ .

Kannibale oder Vegetarier?

Was sich so reißerisch anhört, sage ich über mich.

Ich habe schon längere Zeit das Problem, dass ich mir schmerzhaft auf Zunge oder auf die Schleimhaut im Mund beiße. Das geht manchmal bis zum Blut. Da habe ich mich selbst schon scherzhaft als Kannibalen tituliert.

Seit dieser Zeit schmeckt mir Fleisch nicht mehr. Ich bin also zum Vegetarier geworden. Allerdings mag ich noch das ein oder andere Fleischgericht.

Bei Rinderroulade werde ich schwach. Schon gar mit Rotkohl und Kartoffeln.

Nur Rotkraut mit Kartoffeln, vielleicht noch mit etwas Bratensoße von der angebratenen Roulade… hmm… lecker! Ihr seht, ich bin ein sehr inkonsequenter Vegetarier. Ich stelle jedoch fest, dass ich immer weniger Fleisch esse.

Weil ich mich immer mehr beiße, gehe ich zur Logopädie. Dort lerne ich Tricks, wie ich mich nicht mehr beiße.

Das versuchte ich meinem Tischnachbarn zu erklären.

„Das habe ich mein ganzes langes Leben lang nicht getan. Vielleicht sollten Sie mehr essen!“ , meinte er. Er hat einen gesunden Appetit und isst ziemlich viel.

„Seien Sie froh, dass Ihnen das nicht passiert. Das tut echt weh!“ , sagte ich.

Er nur trocken: „Na ja… außerdem kann ich notfalls die Zähne raus nehmen. Dann tut das nicht weh!““