Einzelgänger

Bild von Merio auf Pixabay

Immer wenn ich irgendwo „Neuland“ betrete, sei es ein Schulwechsel, ein Umzug (neues Land, neue Stadt), neues Umfeld in der Freizeit, beruflicher Neuanfang mit neuem Chef|in, neuen Kolleg|innen ist es wie ein neues blankes, leeres Blatt das ich neu gestalten kann.

Einerseits bietet es die Chance, sein Leben frisch und neu zu starten, ohne Altlasten

Andererseits stelle ich fest, dass ich nach einigen Wochen wieder genau da lande, wo ich vorher schon war.

Habe ich also nichts gelernt, wie mir eine feinfühlige Psychologin (ich war vor Jahren mal als Klient bei ihr) sagte?

Oder gehört es einfach zu meiner Persönlichkeit, dass ich die Dinge so schwer nehme?

Eine andere Frau, von der ich viel halte, meinte: „Du hast wirklich schon viel gelernt! Wie du mit deiner MS umgehst, alle Achtung!“

Mit diesen positiven Gedanken kann ich diesen Beitrag nun abschließen!

Klinikaufenthalt im Sauerland

Nun habe doch noch in der Sauerland-Klinik angerufen.

Ich hatte mir deren Homepage noch einmal angeschaut. Sie hatten den „normalen“ Klinik-Betrieb wieder aufgenommen.

Nun hatte ich keine Ausrede mehr, nicht dort hinzufahren. Also schnappte ich mir das Smartphone und rief bei der Aufnahme der Klinik an. Ich bat um einen Aufenthaltstermin. Da ich nicht als Notfall gelte, war der frühestmögliche Termin der 20. November! (unter Vorbehalt!!!)

Wann auch immer es sei, ich will dort hin!

Sauerlandklinik

Fortsetzung

Ich glaube nicht, dass ich einen klassischen Schub habe. Das fühlt sich anders an.

Ich bemerke an mir nur andere Sachen die ich vorher nicht hatte.

Ich bin sehr leicht ablenkbar. Ich tue etwas nennen wir es X. Dann entdecke ich etwas anderes und schwups lasse ich mich von Y einfangen. Dann bin ich bei Y. Ich schlage mich lange damit herum. Plötzlich sehe ich noch W. Dann klingelt vielleicht auch noch das Telefon. Die Zeit vergeht und ich habe nichts geschafft.

Außerdem, wenn ich es schaffe länger bei einer Sache zu bleiben, wie zum Beispiel diesem Post wird mir übel und ich fange an, stark zu schwitzen. Jetzt auch. Daher mache ich Schluss für heute.

Bei der MS geht es auf und ab

Die Multiple Sklerose steht nie wirklich still. Irgendwas ist immer los.

Auch wenn man nichts sieht oder tatsächlich auch mal nichts merkt, ist das nur wieder so eine gemeine Finte.

Sie wiegt einen in Sicherheit. Dann lässt sie grausam die Maske fallen. Mit gehässigem Blick überreicht sie einem einen neuen Schub oder eine Verschlechterung.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 

Hr. OX schreibt über seine Zeit als Messdiener (06)

„Herr Ox nach den Aufzeichnungen von H. Naebers“

Die Dinge ändern sich

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MGV Forstwald 1936

Der Männergesangverein aus Forstwald war schon viele Male im Gerhard Tersteegen Haus und hat uns mit seiner Stimmgewalt erfreut.

Nun war Ihr Auftritt eine der ersten Musikveranstaltungen seit Corona. Sie fand draußen im Garten statt.

(c)Katrin-musikhai

Die Geschichten von Herrn OX…

… stammen aus dem Buch

Daher ergänze ich: „Herr Ox nach den Aufzeichnungen von H. Naebers“.

Es ist interessant, wie ich zu dieser Information kam. Da die Geschichten meines Blogs auch auf Facebook erscheinen, las der Sohn von Herrn H. Naebers Beiträge meines Blogs. Er schrieb mir: „…Herr Ox nahezu wörtlich aus dem Buch meines Vaters Hans Naebers zitiert!“.

Huch! Wenn ich das gewusst hätte…

Ich hoffe, dass ich die Sache so zu ihrer Zufriedenheit gelöst habe, Herr R. Naebers! Ich werde am Wochenende diesen Zusatz auch bei den anderen Beiträgen mit Herrn OX zufügen.

Aber jetzt muss ich erst einmal einen Schlussstrich machen, denn es ist schon spät..

Hr. OX schreibt über seine Zeit als Messdiener (05)

„Herr Ox nach den Aufzeichnungen von H. Naebers“

Hr. OX schreibt von der Schulzeit (04)

„Herr Ox nach den Aufzeichnungen von H. Naebers“