Gottesdienst in Zeiten von Corona

Wegen Corona müssen wir die Abstände auch bei uns im Gerhard Tersteegen Haus einhalten. Das ist auch ein Grund, warum wir nicht mehr unten im großen Speisesaal gemeinsam essen. Das geht nun nur noch in den kleinen Speisesälen auf den jeweiligen Wohnbereichen oder auf den eigenen Zimmern.

Unten im großen Saal  sind mit rotem Klebeband Quadrate mit einem X im Zentrum abgeklebt. Da kann dann pro Quadrat jeweils ein Bewohner mit seinem Rolli oder einem Stuhl Platz nehmen. So hält man die Abstandsregel ein. Wenn die Plätze alle besetzt sind, hat die Hälfte der Bewohner des GTH im großen Speisesaal Platz. Dann werden auch zusätzlich alle Fenster und Türen geöffnet damit ständig frische Luft im Saal ist.

So können wir auch Veranstaltungen sehen. Musik, Akrobaten und vieles mehr. Und eben auch Gottesdienste. Allerdings müssen die Veranstaltungen immer an zwei verschiedenen Tagen noch einmal stattfinden. So finden die Veranstaltungen Wohnbereichsweise statt.

Zum Gottesdienst letzten Montag durften WBx und WBy kommen. Wichtig war auch, dass genügend Leute vom Sozialen Dienst vor Ort waren die Bewohner an ihren Platz brachten, sich um unruhige, verlassen wirkende Bewohner kümmern konnten.

Ich war froh, endlich mal wieder einen Gottesdienst mitfeiern konnte. Das  war schon etwas Anderes als die Fenster-Gottesdienste mit der Pfarrerin draußen auf der Straße und wir an den Fenstern. Wo das mit der Abstandsregel noch nicht so streng war, konnten wir die Pfarrerin unten im Garten sehen und hören.

Doch jetzt ist alles viel strenger geregelt. Wir alle saßen im großen Speisesaal ein|e jede|r in ihrem|seinem Quadrat. Die Pfarrerin stand draußen unter einem Baldachin der übergeht in ein großes Zelt. Sogar zwei Heizstrahler gab es unter dem Baldachin.

Jetzt habe ich so viel erzählt da ist es  Zeit für ein paar Bilder:

Lösung des WERätsels Redewendungen

Spät aber hier ist die Lösung des letzten WERätsels:

©Bundesverband für Gedächtnistraining  http://www.bvgt.de

 

Wochenendrätsel – Redewendungen

2020-11-14_134314_Redewendungen©Bundesverband für Gedächtnistraining  http://www.bvgt.de

Lösung des WERätsels Städte in Europa

Lösung Städte in Europa

Karneval 2020|2021

Wenn man den Presse-Meldungen so folgt, wird der Karneval 2020|2021 ganz anders als vor Crorona. Selbst die Karnevalshochburgen Düsseldorf und Köln haben ihre normalen Züge abgesagt.

Das trifft vor allem die Karnevalsliebhaber, die Wagenbauer und die Kinder. Sie haben voller Eifer ihre Laternen gebastelt. Im Zug hätten sie sie mit Stolz präsentieren können.

Doch die Erzieher|innen ließen sich etwas einfallen. Ganz im Sinne der Fensteraktivitäten des Gerhard Tersteegen Hauses (Konzerte, Gottesdienste, Präsentationen) kamen die Kinder mit Ihren Laternen jede|r mit leuchtenden Warnwesten gekleidet zur Virchow Straße und zeigten uns stolz ihre Laternen und sangen Martinslieder. Hier durften die Heimbewohner gerne mitsingen.

 

Wochenendrätsel – Städte in Europa

 

Lösung Städte in Europa 2020-11-07_173059

Lagerkoller

 Samstag, 31.10.2020, kam ich von Hachen wieder ins Heim zurück. 

Da ich mehrere Tage und Nächte nicht in Krefeld im GTH war, musste ich laut Hausordnung anschließend für fünf Tage in Quarantäne (Sonntag – Donnerstag). Anschließend muss die Hausärztin einen neuen Mund-Nasen-Abstrich für einen PCR-Test machen.

Dort wird festgestellt, ob ich Corona habe oder nicht. Ein richtiger SARS-CoV2-Infektionstests (PCR-Test). Einen Tag später erhalten wir das Ergebnis. Hoffentlich negativ! Und hoffentlich dauert es nur einen Tag. Denn bis das Ergebnis da ist, bleibe nach wie vor in Quarantäne. 

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Leider ist die Hausärztin momentan in Urlaub. Sie kann also erst am Montag, 09.11.2020, kommen. Das heißt also weiterhin Quarantäne für mich.  😞

Bin wieder zurück!

Seit gestern bin ich zurück aus dem Sauerland. 18 Tage war ich in Hachen in der Sauerlandklink. Das ist eine Fachklinik für Multiple Sklerose.

Während dieser Zeit genoss ich die gute Luft und Stille des Hochsauerlands. Ich bekam jede Menge gute Anwendungen. Neue Leute lernte ich kennen. Es war rundum eine schöne Zeit.

Zurück mit Simon’s Cat

Ich habe mich in den letzten Tagen mit Computer und Drucker herumgeschlagen.

Alles konnte ich nicht erfolgreich lösen.

Doch dann habe ich mir gesagt, dass ich euch (und auch mir) endlich mal etwas kurzes, lustiges präsentieren will.
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Als seien meine Gedanken und Wünsche erhört worden, fand ich gestern eine Mail von Simon’s Cat zu Halloween in meinem Postfach:

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The Hedgehog is a spooky storyteller but he finds a tough audience in Simon’s Cat.
Hope you enjoy our Halloween Special ‚Scary Stories‘!

Der Igel ist ein gruseliger Geschichtenerzähler, aber er findet in Simons Katze ein hartes Publikum.
Ich hoffe, Sie genießen unsere Halloween-Special ‚Scary Stories‘!

Texte und Übersetzung von Google

Mir geht es bescheiden

Vielleicht habt ihr euch schon gefragt warum ich mich so selten melde. Das hängt damit zusammen, dass ich echt Probleme habe zu tippen. nun habe ich bei Google Docs die Möglichkeit gefunden Voice typing zu machen, das heißt ich spreche den Text auf,  und es wird automatisch getippt was ich sage. Anschließend kann ich den Text kopieren und so daraus einen Blogbeitrag basteln. 

So ist mir eher möglich etwas an euch zu schreiben. Was mir allerdings immer noch fehlt, ist einen Kommentar bei euren Blogs zu schreiben. Aber vielleicht finde ich das auch noch heraus. 

Also Google ist schon echt praktisch. 

Aha es gibt ein Feld Kommentare da kann ich vielleicht doch  bei euren Blogs kommentieren. 

Warum ist der Titel des Beitrags Mir geht es bescheiden? Na ja die MS Symptome scheinen sich täglich zu verschlimmern.  Vielleicht geht das mit dem Bloggen auch deshalb nicht mehr so gut. Ich habe Doppelbilder und mit meiner Konzentration ist es auch nicht besonders.  

Vielleicht ist es wirklich Zeit dass ich nach Hachen komme.  Am 14.10. ist das soweit. Dann werde ich in die Sauerlandklinik gefahren. Von dort aus werde ich sicher nicht bloggen können. Dann werde ich für maximal 13 Tage, wenn alles gut geht dort bleiben.

Ach mann und außerdem bin ich ein echter Schisser.  Denn der Neurologe sagte: “Na gut wenn Sie ein Schisser sind dann kann ich auch nicht mehr viel für sie tun. Sie könnten dann das Cortison von mir bekommen. Aber vielleicht tut es ihnen ja gut wenn sie etwas anderes sehen, wenn Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können.  Sie waren jetzt so lange nicht mehr im Urlaub. Sehen Sie es einfach als einen Urlaub an. Mal frische Luft  um die Nase  wehen lassen. Neue Leute kennenlernen. Einfach mal etwas anderes sehen.”

Die Pflegerin im Heim meinte ähnliches.

Dann werde ich es mal versuchen. *seufz*